Sicherheit: Cebu

Schmuggel von 125 Schweinen nach Cebu vereitelt

Am frühen Samstagmorgen, den 29. August 2026, ist in der Gemeinde Badian auf der Insel Cebu ein Versuch gescheitert, 125 lebende Schweine illegal aus der Provinz Negros einzuführen. Dies geschah gegen 4:00 Uhr an der Küste von Sitio Manay-as im Barangay Lambug.

closeup security guard man in public area standing secure people or place outdoor.coffeekai
Symbolbild: Envato

Der Schmuggelversuch wurde durch einen Hinweis eines besorgten Bürgers ausgelöst, der beobachtet hatte, wie mehrere Motorboote in der Gegend ankamen und Schweine entluden. Als die Beamten der örtlichen Polizeistation von Badian eintrafen, wurden die Tiere bereits von drei kleinen Booten auf einen Lastwagen umgeladen. Der 44-jährige Fahrer Arnel Aragones Lobrido aus La Libertad in Negros Oriental gab an, dass die Tiere für Lieferungen nach Talisay City und Mandaue City bestimmt waren.

ASF, die eine strenge Untersagung der Einfuhr von Schweinen aus anderen Provinzen nach Cebu für einen Zeitraum von 45 Tagen zur Folge hat. Diese Maßnahme wurde durch die Exekutivverordnung Nr. 38 der Gouverneurin von Cebu, Pamela Baricuatro, erlassen. Der Schmuggelversuch verstieß somit gegen diese Verordnung.

Die Beschlagnahmung der Tiere erfolgte in koordinierter Zusammenarbeit zwischen der Polizei, dem Viehkoordinator von Badian, Philip Joe Castigador, und der lokalen Station der philippinischen Küstenwache (Philippine Coast Guard). Neben den 125 Schweinen wurden auch die drei Motorboote sowie der Lastwagen sichergestellt. Nach Abschluss der Ermittlungen sollen die Tiere zur ordnungsgemäßen Entsorgung auf eine Deponie im Barangay Talayong in Badian gebracht werden.