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Starke Regenfälle verursachen Schäden an Brücke und Straße in Mindanao

In Teilen der Insel Mindanao haben starke Regenfälle zu erheblichen Infrastrukturschäden geführt. Ein Teil einer Brücke in T'boli, South Cotabato, ist kollabiert und hat ein großes Loch hinterlassen, das Autofahrer dazu zwingt, den verbleibenden Abschnitt nur sehr langsam zu befahren.

Closeup Philippines volcano top erupt clouds of haze aerial. Green grass mountain with hiking path
Symbolbild: Envato

In der Region wurden die heftigen Regenfälle von Erdbeben begleitet, die möglicherweise zum Einsturz des Brückenteils beigetragen haben könnten. Anwohner berichteten über diese ungewöhnliche Kombination von Naturereignissen.

Am 17. Juli kam es in Davao City infolge der Niederschläge zu einem Erdrutsch an der Davao-Bukidnon Road im Barangay Marilog Proper. Der Untergrund kollabierte, wodurch ein Abschnitt der Straße unpassierbar wurde. Fünf Häuser wurden bei diesem Vorfall beschädigt, glücklicherweise ohne dass Verletzungen gemeldet wurden.

Das regionale Büro des Ministeriums für öffentliche Arbeiten und Autobahnen (DPWH XI) bewertet derzeit die Lage. Fahrzeuge können den betroffenen Straßenabschnitt vorerst nicht passieren. Als Ausweichroute wird Autofahrern mit leichten Fahrzeugen die Strecke über die Straßen Davao-Bukidnon, Datu Ladayon, Katipunan und Campo Uno empfohlen. Reisende sollten den betroffenen Bereich nach Möglichkeit meiden.

In Koronadal City führten die Regenfälle zu Überschwemmungen, bei denen das Wasser fast die Bordsteinkante erreichte und Fahrzeuge am Straßenrand zum Stillstand zwang. Laut der staatlichen Wetterbehörde PAGASA sind die starken Regenfälle in weiten Teilen von Mindanao auf lokale Gewitter zurückzuführen.

Quellen

Dieser Beitrag wurde auf Grundlage der unten verlinkten Quellen und Belege redaktionell auf Deutsch aufbereitet.