Schulausfälle auf den Philippinen: Tropensturm Maymay und Monsun sorgen für Unterrichtsaussetzungen
EditAufgrund der Auswirkungen des Tropensturms Maymay (Kujira) und anhaltender Regenfälle durch den Südwestmonsun, lokal als Habagat bekannt, wurden für Freitag, den 7. August 2026, in weiten Teilen der Philippinen Unterrichtsausfälle angeordnet. Der Sturm, der seine maximale Stärke als Tropensturm erreichte und sich später zu einem tropischen Tiefdruckgebiet abschwächte, verlässt die Landmasse über der Provinz Isabela. Dennoch wird erwartet, dass die Regenfälle durch den Monsun weiterhin anhalten.
In der Metropolregion Manila (Metro Manila) betrifft die Aussetzung des Präsenzunterrichts eine Vielzahl von Kommunen. In den Städten Caloocan, Las Piñas, Malabon, Mandaluyong, Manila, Marikina, Muntinlupa, Parañaque, Pasay, Taguig und Valenzuela wurde der Unterricht für alle Bildungsstufen sowohl an öffentlichen als auch an privaten Schulen ausgesetzt. In Quezon City beschränken sich die Maßnahmen für öffentliche Schulen auf die Stufen vom Vorschulalter bis zur Senior High School.
Auch in der Region Calabarzon sind weitreichende Ausfälle zu verzeichnen. In der Provinz Cavite ist der Unterricht für alle Ebenen an öffentlichen und privaten Schulen unterbrochen, während in der Provinz Laguna der Präsenzunterricht für alle Bildungsstufen ausfällt. Innerhalb der Region Rizal sind zudem die Städte Antipolo und San Mateo von den Unterrichtsaussetzungen betroffen.
In der Cordillera Administrative Region sind die Provinzen Abra und Benguet betroffen, in denen der Unterricht auf allen Ebenen an öffentlichen und privaten Schulen ausfällt. In der Stadt Baguio wurde die Aussetzung des Präsenzunterrichts für öffentliche und private Schulen vom Vorschulalter bis zur Senior High School angeordnet.
Die Ilocos-Region verzeichnet ebenfalls zahlreiche betroffene Gebiete. In der Provinz Pangasinan sind neben der Stadt Dagupan auch die Gemeinden Aguilar, Anda, Asingan, Binmaley, Calasiao, Lingayen und Mabini von den Unterrichtsausfällen betroffen. Die Listen der betroffenen Gebiete können sich ändern, sobald lokale oder nationale Behörden weitere Ankündigungen machen.





