Repräsentantenhaus plant Verabschiedung verbleibender LEDAC-Gesetzentwürfe
Während der zweiten regulären Sitzung des 20. Kongresses plant das philippinische Repräsentantenhaus, die LEDAC zu verabschieden. Unter der Leitung von Sprecher Faustino Dy III hat das Haus bereits die Hälfte der insgesamt 52 geplanten Maßnahmen in der ersten regulären Sitzung erfolgreich verabschiedet, wie Mehrheitsführer Ferdinand Alexander Marcos am Sonntag mitteilte.
Zu den Zielen dieser Gesetze gehört die Unterstützung der Ziele des Präsidenten und die Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung, betonte Marcos. Der Cybersecurity Act ist bereits im Geschäftsplan enthalten, und ein weiterer Entwurf, der Verwandte von Regierungsbeamten bis zum vierten Grad der Verwandtschaft von der Teilnahme an staatlichen Verträgen ausschließen soll, wurde bereits auf Ausschusssebene genehmigt.
Insgesamt befinden sich verschiedene Maßnahmen in unterschiedlichen Stadien der parlamentarischen Bearbeitung. Neun Entwürfe warten auf Stellungnahmen oder die Überweisung an den Haushaltsausschuss, darunter Gesetze zur Modernisierung der Einwanderungsbehörde, Programme zum beschleunigten Bau von Klassenzimmern sowie Regelungen zur Katastrophenrisiko-Finanzierung und zur Modernisierung des Zivilregisters.
Die restlichen 15 Maßnahmen werden derzeit noch in technischen Arbeitsgruppen oder Ausschüssen beraten. Dazu gehören unter anderem Änderungen am Gesetz zur universellen Gesundheitsversorgung, eine Verbrauchssteuer auf Einwegkunststoffe, Reformen des Reisfördergesetzes sowie Regelungen zu Online-Glücksspiel, künstlicher Intelligenz bei Wahlen und zur Reform des Parteienlisten-Systems.
Quellen
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