Gesellschaft – Marinduque
Reisverteilung in Marinduque: Über 11.000 Familien erhalten Unterstützung durch LGSF
In der Provinz Marinduque haben insgesamt 11.387 Familien jeweils 10 Kilogramm Reis erhalten. Die Verteilung erfolgt im Rahmen des Local Government Support Fund (LGSF), einem nationalen Hilfsprogramm der Regierung. Laut dem Büro für soziale Wohlfahrt und Entwicklung der Provinz (PSWDO) belaufen sich die Kosten für diese erste Phase auf rund 34 Millionen Pesos.
Rowena Tolentino, Leiterin des PSWDO, erklärte gegenüber der Philippine Information Agency (PIA), dass die Provinzregierung unter der Leitung von Gouverneur Melecio „Mel“ Go die Verteilung in fünf Gemeinden bis zum 15. Juli abgeschlossen hat. Die Hilfslieferungen erreichten insgesamt 157 Barangays. Die bisher versorgten Gebiete umfassen 53 Barangays in Santa Cruz, 37 in Mogpog, 25 in Gasan, 15 in Buenavista und 27 in Torrijos.
Die Verteilung in der Gemeinde Boac, die 61 Barangays umfasst, ist für die letzte Juliwoche geplant. Vor Beginn der Maßnahmen führte die Provinzregierung Qualitätskontrollen durch, um sicherzustellen, dass der Reis den festgelegten Standards entspricht. Um sowohl die bedürftigen Familien als auch den lokalen Agrarsektor zu unterstützen, wurde der Reis direkt von Landwirten aus Marinduque bezogen.
Dies ist erst die erste Phase des Programms. Tolentino wies darauf hin, dass die Vorbereitungen für nachfolgende Lieferungen bereits laufen. Aktuell werden die Daten der Begünstigten validiert, um sicherzustellen, dass die Unterstützung in den kommenden Phasen gezielt bei den qualifizierten Familien ankommt.
Das LGSF dient laut Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. dazu, lokalen Regierungen finanzielle Mittel für Projekte zur Verfügung zu stellen, die dringende Bedürfnisse der Gemeinschaft adressieren. Dazu gehört auch die Nahrungsmittelhilfe für besonders schutzbedürftige Haushalte. Die Initiative ist Teil der Bemühungen der Marcos-Regierung, die Ernährungssicherheit zu stärken und die Unterstützung für einkommensschwache Familien durch Kooperationen mit lokalen Behörden auszuweiten.