Reisverteilung in Kiangan: Über 4.000 Bewohner erhalten Unterstützung
EditIn der Gemeinde Kiangan in der Provinz Ifugao hat die lokale Verwaltung mit der Verteilung von Reismengen begonnen, von denen mehr als 4.000 berechtigte Einwohner profitieren sollen. Die erste Verteilungsrunde fand kürzlich in der Turnhalle der Gemeinde Kiangan statt und richtete sich an Empfänger aus den Barangays Ambabag, Poblacion, Tuplac und Pindongan.
Die verbleibenden Barangays werden ihre Reiszuteilungen nach einem Zeitplan in den kommenden Tagen erhalten. Jeder Begünstigte erhielt 25 Kilogramm Reis. Die Finanzierung erfolgt über die finanzielle Unterstützung für lokale Regierungseinheiten (FALGU) im Rahmen des Programms Local Government Support Fund-Financial Assistance (LGSF-FA).
Dieses Vorhaben ist Teil des nationalen Programms „Sa Bagong Pilipinas, BBM der Regierung unter Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. Das Programm soll philippinische Familien durch die Zusammenarbeit von nationalen und lokalen Behörden direkt unterstützen. Das LGSF-Reisunterstützungsprogramm wird durch das Department of Budget and Management finanziert und in Koordination mit dem Department of the Interior and Local Government (DILG) umgesetzt. Ziel ist es, den Haushalten in Notlagen kostenlosen Reis zur Verfügung zu stellen und die Auswirkungen steigender Lebensmittelpreise abzumildern.
Jeda Monayao, die zuständige Beamtin für kommunale Regierungsangelegenheiten (Municipal Local Government Operations Officer), erklärte, dass das Büro für kommunale Regierungsangelegenheiten in Zusammenarbeit mit der Verwaltung von Kiangan die Umsetzung des Programms genau überwachen wird. Damit soll sichergestellt werden, dass alle qualifizierten Empfänger ihre Reiszuteilungen erhalten.
Unter den Empfängern befand sich auch die ältere Marcela Pagadut aus Barangay Ambabag, die ihre Dankbarkeit gegenüber dem Präsidenten für die kostenlose Reisunterstützung zum Ausdruck brachte. Auch Clarence Buyccan aus Barangay Tuplac betonte die Bedeutung der Hilfe und gab an, dass die Reisration die Lebensmittelversorgung seiner Familie für mehrere Wochen sichern werde.












