Reisprogramm in Surigao del Sur entlastet über 50.000 Einwohner
In der Provinz Surigao del Sur haben mehr als 50.000 Einwohner aus acht lokalen Verwaltungseinheiten von einem Reis-Unterstützungsprogramm der Provinzregierung profitiert. Die Maßnahme, die im Rahmen des Local Government Support Fund-Financial Assistance to Local Government Units (LGSF-FALGU) durchgeführt wurde, soll die Lebensmittelkosten der Haushalte senken und die Ernährungssicherheit stärken.
Nach Angaben von Hershey Nuñez, der Leiterin des Provinzbüros für soziale Wohlfahrt und Entwicklung (PSWDO), wurden bis zum 23. Juni insgesamt 50.572 Säcke Reis zu je 10 Kilogramm an die identifizierten Begünstigten in den Städten und Gemeinden der Provinz verteilt. Die Verteilung der Hilfsgüter gliederte sich wie folgt: 9.809 Säcke in der Stadt Tandag, 9.800 in San Miguel, 8.860 in Carrascal, 5.311 in Cortes, 4.933 in Madrid, 4.654 in Cantilan, 4.128 in Lanuza und 3.077 in Carmen.
Einwohner der betroffenen Gebiete äußerten sich dankbar über die Hilfe. Marivic Itaas aus der Gemeinde Carrascal erklärte, dass die Reisspenden es ihrer Familie ermöglichten, das begrenzte Budget zu entlasten und mehr Einkommen für andere lebensnotwendige Bedürfnisse bereitzustellen. Sie lobte zudem die faire Verteilung durch die nationale Regierung sowie die lokale Verwaltung von Carrascal, die solche Hilfen etwa zweimal pro Jahr leistet.
Auch Raquel, eine Bewohnerin von San Miguel, betonte, dass die Unterstützung dazu beigetragen habe, die Essenskosten der Familie zu senken. Sie dankte der lokalen und nationalen Regierung für die gerechte Verteilung der Hilfsmittel, da die Krise alle Menschen getroffen habe. Die Unterstützung gebe ihrer Familie die Zuversicht, dass die staatliche Hilfe tatsächlich bei denjenigen ankommt, die sie am dringendsten benötigen.
Das Programm zur Reis-Unterstützung unterstreicht das fortlaufende Engagement der Regierung, die Ernährungssicherheit zu verbessern und besonders unterstützungsbedürftige Familien durch gezielte soziale Schutzmaßnahmen zu fördern. Durch die Senkung der Kosten für ein Grundnahrungsmittel können Haushalte ihre knappen Ressourcen für andere Grundbedürfnisse umleiten, während gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen nationalen und lokalen Behörden bei der Versorgung der Gemeinden gestärkt wird.