Reis-Subventionen entlasten Familien in Tuguegarao City bei steigenden Lebensmittelpreisen
EditDas Reis-Subventionsprogramm der Regierung unter Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. bietet Familien in den Philippinen eine spürbare finanzielle Entlastung. Durch die Verteilung von jeweils 10 Kilogramm Reis können Haushalte ihre knappen Budgets besser planen und die Ersparnisse für andere lebensnotwendige Ausgaben nutzen.
Maureen Tanguilan, eine Mutter aus Barangay Ugac Sur in Tuguegarao City, die drei Kinder und eine Nichte großzieht, beschreibt die Hilfe als entscheidende Atempause. Da sie mit einem begrenzten Einkommen haushalten muss, ermöglicht der kostenlose Reis, die täglichen Lebensmittelkosten zu senken. Das gesparte Geld kann sie nun für Schulmaterialien, Nebenkosten oder andere Dinge verwenden, die ihre Kinder benötigen.
Auch für Senioren bedeutet die Unterstützung eine große Erleichterung. Carmen Balod aus Barangay San Gabriel, die über ein bescheidenes Einkommen verfügt, gab an, dass der erhaltene Reis ihren Haushalt fast einen Monat lang versorgen könne.
Das Reis-Subventionsprogramm wird über den Local Government Support Fund (LGSF) finanziert. Dieser Fonds ermöglicht es den lokalen Regierungsstellen, qualifizierten Begünstigten unmittelbare Lebensmittelhilfe zukommen zu lassen. Die Initiative soll besonders schutzbedürftige Haushalte vor den Auswirkungen steigender Lebensmittelpreise schützen und die lokale Umsetzung sozialer Unterstützungsprogramme stärken.
Das Programm ist zudem ein Teil der Ernährungsstrategie von Präsident Marcos Jr. Diese verfolgt das Ziel, Lebensmittel für philippinische Familien zugänglicher und erschwinglicher zu machen. Gleichzeitig sollen die lokale landwirtschaftliche Produktion gesteigert, Landwirte unterstützt, die Versorgungssysteme verbessert und ein widerstandsfähigerer sowie nachhaltigerer Ernährungsektor aufgebaut werden.



