Reis-Hilfsprogramm unterstützt über 48.000 Familien in South Cotabato
In der philippinischen Provinz South Cotabato haben insgesamt 48.360 wirtschaftlich benachteiligte Bewohner Unterstützung durch das Reis-Verteilungsprogramm des Local Government Support Fund (LGSF-RDP) erhalten. Die Initiative der nationalen Regierung unterstreicht das Engagement der Bundes- und Provinzregierungen, besonders unterstützungsbedürftige Haushalte zu entlasten.
Die Umsetzung der Maßnahme erfolgte durch das Provinzamt für soziale Wohlfahrt und Entwicklung (PSWDO) in Zusammenarbeit mit der Barangay Affairs Unit (BAU). Jede begünstigte Familie erhielt 10 Kilogramm Reis. Um sicherzustellen, dass die Hilfe gezielt dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird, wurden die Familien durch gemeinschaftsbasierte Bewertungen der BAU-Organisatoren identifiziert. Dabei wurde gezielt nach Haushalten gesucht, die bisher keine Unterstützung durch andere staatliche Programme erhalten hatten.
Jan Edzel Isales, Assistent des BAU-Programms, erklärte, dass die Initiative darauf abzielt, auf bestehende Maßnahmen zu reagieren und unterversorgte Familien zu priorisieren. Er betonte, dass die Regierung sicherstellen wolle, dass die Hilfe die Bedürftigsten erreicht, und dass die Reisverteilung als zusätzliche Unterstützung dient, um die tägliche Last der Familien in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu lindern.
Um eine maximale Wirkung zu erzielen, wurden Empfänger, die bereits in anderen Programmen wie dem Pantawid Pamilyang Pilipino Program (4Ps), der AICS oder dem Walang Gutom Program eingeschrieben sind, von dieser speziellen Verteilung ausgeschlossen.
Die Verteilung wurde in drei Phasen durchgeführt, die alle Distrikte von South Cotabato abdeckten. Die erste Phase erreichte Begünstigte in Polomolok, Tupi und Tampakan. Darauf folgte die zweite Phase in Tantangan, Banga und der Stadt Koronadal. Den Abschluss bildeten die Gebiete Sto. Niño, Surallah, Norala, Lake Sebu und T’boli.
Quellen
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