Gesellschaft

Regierung intensiviert Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserversorgung landesweit

Die Regierung unter Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. verstärkt ihre Bemühungen, die Wasserversorgung auf den Philippinen landesweit zu verbessern. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Erschließung neuer Wasserquellen, dem Ausbau der Verteilungsnetze sowie der Reduzierung von Wasserverlusten.

Palace_LWUA intensifies water service monitoring to ensure enough supply
Bild: PIA - Palace_LWUA intensifies water service monitoring to ensure enough supply

Die Local Water Utilities Administration (LWUA) setzt hierzu verschiedene Projekte um. Diese Verbesserungen erfolgen auf direkte Anweisung von Präsident Marcos, wie Claire Castro, Unterstaatssekretärin im Presidential Communications Office (PCO) und Pressedienstleiterin des Palastes, während eines Pressebriefings mitteilte. Die LWUA entwickelt neue Quellen und erweitert die Netzwerke.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Minimierung von Leckagen und Wasserverlusten, um den Anteil des nicht tarifierten Wassers bei qualifizierten Wasserbezirksverwaltungen zu senken. Die LWUA überwacht zudem die Zusammenarbeit mit Joint-Venture-Partnern der Wasserbezirke, um sicherzustellen, dass diese Partner ihren Verpflichtungen gegenüber der Öffentlichkeit nachkommen.

President Ferdinand Marcos der Philippinen – am Rednerpult stehend
Quelle: Google

Bezüglich der Entwicklungen rund um das Unternehmen PrimeWater, dessen Dienstleistungsqualität zuvor Anlass zur Sorge gegeben hatte, bestätigte Castro, dass das Unternehmen bereits an Crystal Bridges verkauft wurde. Crystal Bridges, das Lucio Co gehört, ist damit der größte Joint-Venture-Betreiber im Wassersektor. Der Verkauf wurde von der Philippine Competition Commission genehmigt.

Im Hinblick auf die Verantwortlichkeit bei mutmaßlichen Mängeln in der Wasserversorgung erklärte Castro, dass rechtliche Schritte geprüft werden, um festzustellen, wie die verantwortlichen Stellen zur Rechenschaft gezogen werden können. Werden Mandate oder Pflichten verletzt, werde dies zur Rechenschaft gezogen.

Quellen