Wetter: Laguna, Marinduque, Quezon

Regen in Visayas und Mindanao durch Tiefdruckgebiet erwartet

Ein LPA, das PAR entstanden ist, ist am Freitag, den 31. Juli, in diesen Bereich eingetreten. Laut der Wetterbehörde PAGASA befand sich das Tiefdruckgebiet am Freitagabend um 20:00 Uhr etwa 865 Kilometer östlich des südöstlichen Luzon.

CoverPhoto_DSWD brings livelihood disaster aid to remote Guimaras island villages
Bild: PIA - CoverPhoto_DSWD brings livelihood disaster aid to remote Guimaras island villages

Obwohl das Tiefdruckgebiet noch weit von der Küste entfernt ist, sorgt sein Ausläufer bereits für vereinzelte Regenfälle und Gewitter. Davon betroffen sind die Regionen Visayas, Mindanao, Bicol sowie die Provinzen Quezon, Laguna und Marinduque. Die PAGASA hat die Bewohner in diesen Gebieten vor möglichen Sturzfluten und Erdrutschen gewarnt.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Tiefdruckgebiet innerhalb der nächsten 24 Stunden zu einem tropischen Tief entwickelt, wird als gering eingestuft. In den restlichen Teilen von Luzon ist das Wetter weitgehend stabil, abgesehen von lokal begrenzten Gewittern.

Nach einer Phase ohne nennenswerten Einfluss des Südwestmonsuns (Habagat) könnte dieser in der kommenden Woche wieder an Intensität gewinnen. Grund dafür ist der Supertaifun Dolphin, der sich derzeit etwa 4.000 Kilometer von den Philippinen entfernt befindet. Zwar wird nicht erwartet, dass Dolphin direkt auf das Land trifft, doch könnte er den Monsun verstärken und so zu Überschwemmungen und Erdrutschen führen.

Die Wetterbehörde prognostiziert für den August die Entwicklung oder den Eintritt von zwei bis vier tropischen Wirbelstürmen in den Verantwortungsbereich der Philippinen.