Politik

Referendum über Gebietsänderungen in Parañaque: Wahlbeteiligung von 25 Prozent angestrebt

In der Stadt Parañaque fand am Samstag ein Referendum statt, bei dem die Bewohner über eine Anpassung der territorialen Grenzen von fünf Küstenvierteln entscheiden konnten. George Garcia, der Vorsitzende der Wahlkommission (Comelec), äußerte die Hoffnung, dass die Wahlbeteiligung bei mindestens 25 Prozent liegen wird.

Vice President Sara Duterte
Quelle: Google

Gegenstand der Abstimmung ist die vorgeschlagene Erweiterung der Zuständigkeiten der Barangays Baclaran, Tambo, Don Galo, La Huerta und San Dionisio. Basierend auf der städtischen Verordnung Nr. 2023-19 sieht der Plan vor, die Landgewinnungsgebiete entlang der Manila Bay mithilfe einer geradlinigen Grenzziehung auf diese fünf Gebiete aufzuteilen.

Die Wahlbeteiligung betraf mehr als 79.000 registrierte Wähler in Parañaque. Um den Zugang zu erleichtern, gab es bereits zwischen 5:00 und 7:00 Uhr morgens eine vorzeitige Stimmabgabe für Senioren, Schwangere und Menschen mit Behinderungen. Der reguläre Wahlbetrieb lief von 7:00 bis 15:00 Uhr. Zudem konnten inhaftierte Personen im Gefängnis von Parañaque City Jail zwischen 7:00 und 8:00 Uhr ihre Stimme abgeben.

Die Auszählung der Stimmen erfolgt manuell. Garcia erklärte dazu, dass für das Ergebnis keine einfache Mehrheit der Gesamtwähler erforderlich sei. Entscheidend für die Proklamation durch die Comelec sei lediglich, welche Seite die höchste Anzahl an Stimmen erhält. Die Auswertung durch das Plebiszit-Ausschussgremium sollte am Samstagabend im Parañaque City Coliseum beginnen. Die Ergebnisse könnten bereits am späten Samstagabend oder bis frühestens 2:00 Uhr am Sonntagmorgen, dem 26. Juli, bekannt gegeben werden.

Quellen

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