Präsident Marcos ordnet strengere Durchsetzung der Einwanderungsgesetze in Siargao an
Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. hat die Behörden angewiesen, die Einwanderungsgesetze in der beliebten Urlaubsinsel Siargao strenger durchzusetzen. Ziel dieser Maßnahme ist es, einen verantwortungsbewussten Tourismus zu fördern und die öffentliche Sicherheit in der Region zu gewährleisten.
In Umsetzung der Anweisung des Präsidenten hat Joel Viado, der Kommissar des Bureau of Immigration (BI), die Zusammenarbeit mit den lokalen Regierungen in Siargao, dem Land Transportation Office (LTO), den Strafverfolgungsbehörden sowie Vertretern des Tourismussektors intensiviert. Claire Castro, eine Pressereferentin des Presidential Communications Office (PCO), erklärte am Montag während eines Briefings, dass die Koordination von Kommissar Viado neben der Durchsetzung der Einwanderungsgesetze auch darauf abzielt, den verantwortungsvollen Tourismus zu unterstützen und die Sicherheit der Öffentlichkeit zu erhalten.
Um die Kenntnisse über Einwanderungsgesetze, die korrekte Weiterleitung von Fällen und die behördenübergreifende Zusammenarbeit zu verbessern, wird das BI im Laufe dieses Monats Schulungen für lokale Beamte und anderes Personal an vorderster Front durchführen. Parallel dazu hat das LTO eine engere Abstimmung mit dem BI vorgeschlagen, um Verkehrsverstöße durch ausländische Autofahrer zu bekämpfen. Dazu gehören mutmaßliche Verstöße wie das Fahren ohne Führerschein, rücksichtsloses Fahren sowie Fahren unter Alkoholeinfluss.
Das BI betonte, dass die Einwanderungsgesetze weiterhin fair und professionell angewendet werden. Laut Castro betont die Regierung, dass der Schutz des öffentlichen Wohls und der Sicherheit Hand in Hand mit dem Wohlergehen und der Sicherheit der ausländischen Touristen gehen muss, die die Philippinen besuchen. Unter der Administration von Präsident Marcos Jr. fördere die Regierung sowohl die Sicherheit der einheimischen Bevölkerung als auch die der ausländischen Gäste, welche die Schönheit des Landes genießen.