McDonald’s Philippines und Anwaltskammer kooperieren für besseren Zugang zu Rechtsberatung
EditMcDonald’s Philippines hat eine Partnerschaft mit der Quezon City Chapter der Integrated Bar of the Philippines (IBP-QC) geschlossen, um die rechtliche Unterstützung für unterversorgte Bevölkerungsgruppen zu verbessern. Im Rahmen einer Vereinbarung (Memorandum of Agreement) werden das Juristenteam von McDonald’s sowie dessen Partner an Rechtsberatungsaktionen und Outreach-Programmen teilnehmen.
Die Kooperation unterstützt das Programm Unified Legal Aid Service (ULAS) des Obersten Gerichtshofs der Philippinen. Die beteiligten Anwälte nutzen hierfür die „Good Trip Platform“, das offizielle Freiwilligenprogramm von McDonald’s Philippines. Ziel ist es, die gesetzlich vorgeschriebenen Verpflichtungen zur Rechtshilfe in ein sinnvolles Freiwilligenengagement umzuwandeln, das durch mobile Beratungsstationen und Hilfsprogramme direkt in die Gemeinden vor Ort geht.
Benjamin Jeremias B. Cruz II, der Chefjurist von McDonald’s Philippines, erklärte, dass die Vereinbarung ein gemeinsames Engagement darstelle, den Zugang zur Justiz zu erweitern und den Gemeinschaften nachhaltig zu dienen. Die Aktivitäten orientieren sich an den Unternehmenswerten Malasakit und Integrität, um Menschen mit begrenztem Zugang zu juristischen Dienstleistungen Orientierung und Hilfe zu bieten.
Die IBP-QC gilt als das größte Kapitel der philippinischen Anwaltskammer und verfügt über ein ausgezeichnetes Programm zur Rechtshilfe. Rowell D. Ilagan, Präsident der IBP-QC, begrüßte die Zusammenarbeit als wichtigen Schritt, um die Reichweite der Rechtsberatung zu vergrößern. Durch den Zusammenschluss von Privatwirtschaft, Rechtsberuf und lokalen Akteuren solle sichergestellt werden, dass die Justiz auch für besonders schutzbedürftige Gruppen zugänglicher wird.



