Martin Romualdez weist Plünderungsvorwürfe zurück
EditKurzmeldung
Im Zentrum eines Verfahrens um illegale Rückvergütungen aus Infrastrukturprojekten steht der Abgeordnete aus Leyte, Ferdinand Martin Romualdez. Ihm werden Vorwürfe der Plünderung im Zusammenhang mit mutmaßlichen Schmiergeldzahlungen in Milliardenhöhe vorgeworfen.
Den Anschuldigungen zufolge sollen die Beträge im Zusammenhang mit Projekten zum Hochwasserschutz stehen. Die vorliegenden Informationen zu der Höhe der mutmaßlichen Schmiergelder variieren zwischen 7,2 Milliarden und 7,4 Milliarden Pesos. Die Anklage bezieht sich auf Mittel, die für Infrastrukturvorhaben bereitgestellt wurden.
Der ehemalige Sprecher des Repräsentantenhauses hat in einem Gerichtsverfahren auf nicht schuldig plädiert.





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