Gesellschaft

Marcos beendet jahrzehntelange Wartezeit für 100 Familien in Lucena City

100 Familien aus dem Barangay Ibabang Iyam in Lucena City haben nach jahrzehntelanger Wartezeit endlich ihre Berechtigungsscheine (Certificates of Entitlement, COEs) erhalten. Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. überreichte die Dokumente persönlich im Rahmen des Programms „Expanded Pambansang Pabahay para sa Pilipino“ (4PH).

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Bild: PIA - 01

Die Familien sind durch die Präsidentenproklamation Nr. 436 aus dem Jahr 2003 abgedeckt, die ihr Recht auf den Erwerb der Wohngrundstücke, die sie bereits seit langer Zeit bewohnen, formell anerkennt. Bei der Übergabe wurde der Präsident vom Sekretär des Ministeriums für menschliche Siedlungen und Stadtentwicklung (DHSUD), Jose Ramon Aliling, begleitet.

Diese Maßnahme ist Teil der Bemühungen der nationalen Regierung, die Sicherheit des Landbesitzes zu stärken. Durch das erweiterte 4PH-Programm wird die Umsetzung verschiedener präsidialer Proklamationen beschleunigt. Die 100 Begünstigten in Lucena City kommen zu den 185 Familien hinzu, die bereits zuvor unter derselben Proklamation ausgezeichnet wurden.

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Symbolbild: Envato

Insgesamt haben seit der Wiederaufnahme der Landverteilung im Rahmen des 4PH-Programms 684 Familien entweder Berechtigungsscheine (COEs) oder Grundstückszuweisungsbescheinigungen (Certificates of Lot Award, CELAs) von der Regierung erhalten. Dazu gehören 228 Begünstigte unter der Proklamation Nr. 550 in Los Baños (Laguna), 58 unter der Proklamation Nr. 574 in Narra (Palawan), 213 unter der Proklamation Nr. 1538 in Jaro (Iloilo City) und die genannten 185 Familien in Lucena City (Quezon).

Sekretär Aliling erklärte, dass die Vergabe die Entschlossenheit der Marcos-Regierung widerspiegelt, Wohnungsinterventionen auszuweiten und sicherzustellen, dass langjährige Bewohner endlich Sicherheit über ihren Wohnsitz erlangen. Ziel des 4PH-Programms ist es, nicht nur neue Häuser zu bauen, sondern auch die Wohnsicherheit für Familien zu stärken, die bereits seit Jahren auf ihre Rechte warten. Das DHSUD und seine angeschlossenen Wohnungsbaubehörden werden weiterhin daran arbeiten, den Zugang zu Wohnraum zu erweitern und mehr philippinischen Familien den Besitz eines würdigen, sicheren und erschwinglichen Zuhauses zu ermöglichen.

Quellen