Kabinettsmitglieder versprechen Hilfe nach Naturkatastrophen in Davao Occidental
Nach einer Serie von Naturkatastrophen in der Gemeinde Jose Abad Santos in der Provinz Davao Occidental haben hochrangige Regierungsvertreter Unterstützung zugesagt. Eine Delegation von Kabinettssekretären besuchte am Montag die betroffenen Gebiete, um die Lage vor Ort zu begutachten und Hilfsmaßnahmen zu koordinieren.
Die Besichtigung umfasste unter anderem das Epizentrum in Kibatang sowie verschiedene Evakuierungszentren in den Barangays Nuing, Butulan und Sitio Kalanasan. In Sitio Kalanasan im Barangay Sugal erhielten 164 Familien mit insgesamt 437 Personen Nahrungsmittelhilfe durch das Ministerium für soziale Wohlfahrt und Entwicklung (DSWD).
Der Bürgermeister von Jose Abad Santos, Jason John Joyce, erklärte, dass die Erfassung der Gesamtschäden noch andauere. Erste Schätzungen gehen von Schäden an 39 Schulen und 445 Klassenzimmern aus. Seit dem 8. Juni dieses Jahres führten Erdrutsche und Sturzfluten in der Gemeinde zu erheblichen Zerstörungen, darunter die Tanuman-Brücke in Barangay Tanuman sowie verschiedene Straßenabschnitte in Sugal, Kalbay, Cayaponga und entlang der Küstenstraße bei der Trinidad Wall.
Besondere Besorgnis herrscht in Barangay Sugal, das bereits zweimal von Sturzfluten getroffen wurde. Der örtliche Barangay-Kapitän, Gerardo Castro IV, berichtete von einer Trümmeransammlung, die etwa zwei Kilometer oberhalb von Sitio Kibatang wie ein Damm wirkt und den Abfluss von Regenwasser behindert. Zur Überprüfung der Situation wurde ein Drohnenflug mit Unterstützung des 73. Infanterie-Bataillons durchgeführt.
Zudem wird die Suche nach einer vermissten Person mit Behinderung fortgesetzt. Das Opfer wurde am Abend des 14. Juli von einer Sturzflut mitgerissen, die das Haus in Sugal zerstörte. Die DPWH, DepEd, Rex Gatchalian (DSWD) und Benhur Abalos.
Quellen
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