Innenministerium schlägt Hauskontrollen für registrierte Waffenbesitzer vor
EditUm die Sicherheit im Umgang mit Schusswaffen zu erhöhen, DILG neue Kontrollmaßnahmen. Innenminister Jonvic Remulla hat vorgeschlagen, dass die Polizei die Wohnorte von registrierten Waffenbesitzern inspizieren soll. Ziel dieser Hausbesuche ist es, die Einhaltung der geltenden Richtlinien zur sicheren Aufbewahrung von Waffen zu überprüfen.
Parallel dazu gibt es rechtliche Auseinandersetzungen in der Provinz Surigao del Norte. Der dortige Abgeordnete Francisco Matugas und sein Sohn sehen sich mit Beschwerden wegen Korruption und Untreue konfrontiert. Die Vorwürfe stehen im Zusammenhang mit geschäftlichen DPWH.
Im Bereich des Katastrophenschutzes wurde zudem die Finanzierung für das Projekt Noah angekündigt. Dem Programm steht eine Summe von einer Milliarde Pesos aus dem nationalen Haushalt 2026 zur Verfügung. Davon soll die Hälfte in moderne Ausrüstung fließen, während die restlichen Mittel für den operativen Betrieb sowie für die Arbeit der Forscher verwendet werden sollen. Trotz dieser Mittelsteigerung wird betont, dass das Projekt weitere Unterstützung benötigt, LGUs effektiv zu erreichen.





