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Hilfe für Evakuierte des Mayon-Vulkans: DSWD leistet massive Unterstützung

Auf Anweisung von Präsident Ferdinand „Bongbong“ Marcos Jr. DSWD die humanitäre Hilfe für Familien fort, die durch die anhaltenden Aktivitäten des Vulkans Mayon in Albay vertrieben wurden.

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Bild: PIA - aid for evacuees 1

Claudio Villareal, Leiter der Abteilung für Katastrophenmanagement im Regionalbüro 5 des DSWD, teilte während eines Briefings von PIA Ugnayan sa Bicol mit, dass seit Beginn der vulkanischen Aktivitäten im Januar insgesamt 160.895 Lebensmittelpakete für Familien ausgegeben wurden. Das Ministerium befindet sich derzeit in der 14. Welle der Verteilung. Dabei werden alle 15 Tage 1.402 Boxen mit sofort verzehrbaren Nahrungsmitteln geliefert, wobei jedes Paket darauf ausgelegt ist, eine Familie für fünf Tage zu versorgen.

Nach aktuellen Berichten wurden 1.128 Familien vertrieben. Davon halten sich 1.088 Familien in Evakuierungszentren auf, während 40 Familien Unterstützung außerhalb dieser Einrichtungen erhalten. Die Gesamthilfe für die von Mayon betroffenen Familien hat bereits 305,43 Millionen Pesos überschritten. Darin enthalten sind 2,3 Millionen Pesos von lokalen Regierungen sowie 10,2 Millionen Pesos von Nichtregierungsorganisationen und Partnern.

Neben der Nahrungsmittelhilfe hat das DSWD ein Cash-for-Work-Programm im Wert von 17,1 Millionen Pesos ins Leben gerufen, um Binnenvertriebenen vorübergehende Existenzsicherungsmöglichkeiten zu bieten. Ein besonderer Fokus liegt auf der Unterstützung von PDZ. Bis zum 21. Juli 2026 wurden bereits 30,2 Millionen Pesos an Hilfen an 2.644 Landwirte zugewiesen. Zudem wurden 11,3 Millionen Pesos in Form von Notfall-Bargeldtransfers an vertriebene Familien verteilt, während eine separate Zuweisung von 120,3 Millionen Pesos für Notfall-Bargeldtransfers insgesamt 11.760 betroffene Landwirte in der Region begünstigt hat.

Nachrichtenbild
Bild: PIA

Um auf eine mögliche Erhöhung der Alarmstufe auf Level 4 des Vulkans oder auf tropische Wirbelstürmen vorbereitet zu sein, hat das DSWD Vorsorgemaßnahmen getroffen. In 68 Kommunen in der Region Bicol wurden Hilfsgüter bereitgestellt. Der aktuelle Vorrat umfasst 357.000 Lebensmittelpakete, verschiedene Nicht-Nahrungsmittel sowie einen Bereitschaftsfonds von 3 Millionen Pesos, was einem Gesamtwert von 270,57 Millionen Pesos entspricht. Zudem stehen mobile Küchen, ein mobiles Kommandozentrum und mobile Wasserstationen für einen schnellen Einsatz bereit.

Unter den Evakuierten findet die Hilfe Anklang. Glenalyn Saunar, die im Evakuierungszentrum Tagaytay in der Gemeinde Camalig Zuflucht sucht, dankte Präsident Marcos für die kontinuierliche Unterstützung durch die Lebensmittel- und Sachspenden. Auch Shiena Pauline Orpiana aus dem Barangay Anoling in Camalig betonte, dass die Hilfe, insbesondere die Bereitstellung von Reis, für ihre Grundbedürfnisse entscheidend sei. Sie sprach zudem den Bürgermeister von Camalig, Carlos Baldo, sowie dem DSWD für die Fürsorge aus.