Haushaltsplan 2027: Philippinen planen historischen Tiefstand bei nicht programmierten Mitteln
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Die philippinische Regierung plant für das Jahr 2027 eine deutliche Reduzierung der umstrittenen nicht programmierten Mittel (Unprogrammed Appropriations, UA) im nationalen Haushalt. Obwohl die Regierung die Forderungen von Budget-Wächtern, diese Mittel vollständig abzuschaffen, nicht umgesetzt hat, NEP ein historisch niedriges Niveau erreichen.
Budgetsekretär Kim Robert de Leon erklärte am Dienstag, dass die vorgeschlagenen UA in Höhe von 119,984 Milliarden Pesos den nominal niedrigsten Stand seit 2019 darstellen. Dieser Betrag macht lediglich 1,5 Prozent des gesamten Ausgabenprogramms aus, was laut de Leon das niedrigste Verhältnis seit dem Jahr 1991 ist.
Die Entscheidung des Budgetministeriums (Department of Budget and Management, DBM) erfolgt vor dem Hintergrund anhaltender Debatten über die Verwendung dieser nicht fest veranschlagten Gelder im Staatshaushalt.




