Gesellschaft

Günstiger Reis für Zamboanga del Sur: Regierung startet 'Benteng Bigas'-Programm

Im Provincial Capitol Complex in Pagadian City wurde das Programm „Benteng Bigas“ offiziell gestartet, um den Zugang zu erschwinglichem Reis in der Provinz Zamboanga del Sur zu erleichtern. Die Initiative, die auch unter dem Namen „Benteng Bigas Meron Na“ bekannt ist, gehört zu den zentralen Ernährungssicherungsprogrammen der Regierung unter Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. und richtet sich gezielt an besonders unterstützungsbedürftige Bevölkerungsgruppen.

Photo 1- CAC
Bild: PIA - Photo 1- CAC

Für die Empfängerinnen und Empfänger bedeutet die Maßnahme eine spürbare finanzielle Entlastung. Die Seniorin Sarah Omblero, eine der ersten Nutzerinnen des Programms, erklärte, dass der Reis für nur 20 Pesos pro Kilogramm ihrer Familie fast eine Woche lang ausreichen könne. Sie drückte ihre Dankbarkeit darüber aus, dass das versprochene Programm zur Bekämpfung des Hungers nun auch in ihrer Region verfügbar sei und ihre finanzielle Not lindere.

Die genauen Verkaufsbedingungen wurden von Jonalyn Corpuz, Leiterin der Abteilung für Agrareinkaufs- und Marketingunterstützung (AMAD), erläutert. Qualifizierte Begünstigte können pro Einkauf bis zu 10 Kilogramm Reis erwerben, wobei die monatliche Zuteilung auf maximal 30 Kilogramm begrenzt ist. Zu den berechtigten Gruppen gehören Senioren, Menschen mit Behinderungen, alleinerziehende Eltern sowie Empfänger des Pantawid Pamilyang Pilipino Programms (4Ps) und des Walang Gutom Programms. Zudem sind Fahrer von Tricycles und Jeepneys, Landwirte, Fischer, Mindestlohnempfänger sowie Lehrkräfte und das DepEd zur Teilnahme berechtigt.

President Ferdinand Marcos der Philippinen – am Rednerpult stehend
Quelle: Google

Die Durchführung der Verteilung in Zamboanga del Sur obliegt dem Provinzlandwirtschaftsamt. Die Vorräte werden dabei von der FTI und der National Food Authority (NFA) bereitgestellt. Zusätzlich sind von der FTI akkreditierte Genossenschaften von Landwirten und Fischern dazu ermächtigt, den subventionierten Reis über die KADIWA-Läden zu verkaufen. DA.

Quellen

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