Sicherheit: Surigao del Norte

Großeinsatz in Surigao del Norte: Acht chinesische Staatsangehörige wegen illegalen Bergbaus festgenommen

In der Provinz Surigao del Norte kam es zu einem Großeinsatz gegen illegalen Bergbau, bei dem 18 Personen festgenommen wurden, darunter acht chinesische Staatsangehörige. Im Zuge des Einsatzes konnten die Behörden schweres Gerät und Bergbauausrüstung im Wert von rund 153,34 Millionen Pesos sicherstellen.

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Symbolbild: Envato

Zu den beschlagnahmten Gegenständen gehören unter anderem acht Muldenkipper, fünf Radlader, 16 Bagger, acht Generatoren sowie verschiedene Sluice-Maschinen und Schläuche. Es wurden auch 80 Kilogramm Erzproben, ein Toyota Hilux Pickup, Kompressoren, Hydrauliköl, Batterien und Dieselkraftstoff gefunden. Darüber hinaus stellten die Ermittler eine Armscor-Schrotflinte samt 12 Schuss Munition sowie zwei improvisierte Luftgewehre sicher.

Der Einsatz war das Ergebnis einer Kooperation zwischen dem Ministerium für Umwelt und DENR und PNP, die von der philippinischen Luftwaffe unterstützt wurde. Diese Maßnahmen sind Teil einer Initiative zur Bekämpfung des illegalen Placer-Goldabbaus in den Provinzen Surigao del Sur, Surigao del Norte und Agusan del Sur.

Gegen die 18 Verdächtigen, die wegen Verstoßes gegen das philippinische Bergbaugesetz von 1995 (Republic Act 7942) durch illegale Exploration und Diebstahl von Mineralien angeklagt sind, wird derzeit durch die Staatsanwaltschaft von Surigao City ermittelt. Das Mines and Geosciences Bureau der Region XIII wird zudem ein administratives Verfahren zur Einziehung der beschlagnahmten Ausrüstung und Fahrzeuge einleiten.