Gesellschaft

Finanzielle Unterstützung für Familien in Pangasinan durch UPLIFT-Programm

Im Rahmen des UPLIFT-Programms der Sozialbehörde DSWD erhielten zahlreiche Familien in der Provinz Pangasinan eine monatliche finanzielle Unterstützung in Höhe von 2.000 Pesos. Das Programm „Unified Package for Livelihoods, Industry, Food, and Transport“ (UPLIFT) soll die Auswirkungen steigender Kosten für Grundgüter und Dienstleistungen abmildern.

More Pangasinan families receive DSWD UPLIFT assistance
Bild: PIA - More Pangasinan families receive DSWD UPLIFT assistance

Am 21. Juli fanden in verschiedenen Gemeinden Auszahlungen statt. In Mangaldan erhielten 1.261 Begünstigte die Unterstützung im Rathaus der Stadt. Gleichzeitig wurden in Bautista 701 Personen im dortigen Veranstaltungszentrum sowie in Bolinao 2.135 Personen im Barangay Luciente Covered Court versorgt.

Die Auswahl der Empfänger basiert auf dem Community-Based Monitoring System (CBMS) der staatlichen Statistikbehörde PSA. Dabei werden Familien identifiziert, die als arm oder nahe an der Armutsgrenze eingestuft werden. Nery An Balao, Sozialarbeiterin des DSWD-Außenpostens 1, erklärte, dass das Programm eine staatliche Intervention darstellt, um qualifizierte Haushalte mit geringem Einkommen während des anhaltenden nationalen Energie-Notstands zu unterstützen. Ziel sei es, Familien bei der Deckung ihres Bedarfs zu helfen und zu verhindern, dass noch mehr Haushalte in die Armut abrutschen.

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Symbolbild: Envato

Die qualifizierten Begünstigten erhalten die monatliche Zahlung von 2.000 Pesos für den Zeitraum von Juli bis Dezember 2026, sofern der Energie-Notstand nicht vorzeitig beendet wird. Nach der ersten manuellen Auszahlung sollen die folgenden monatlichen Beträge zur einfacheren Verteilung direkt über GCash- oder LandBank-Konten überwiesen werden. Das DSWD arbeitet derzeit an der Finalisierung des monatlichen Zeitplans, um festzulegen, an welchem Tag oder in welcher Woche die Beträge auf den Konten eingehen.

Für Personen, die aufgrund ihres Alters oder einer Behinderung nicht arbeiten können, ist die Hilfe für lebensnotwendige tägliche Ausgaben wie Lebensmittel und Medikamente vorgesehen. Luzviminda Panit, eine Witwe aus Mangaldan, berichtete, dass das Geld ihr beim Kauf von Medikamenten, Reis, Milch und Windeln für ihre Urenkel helfen werde. Auch Francisco Morales, ein körperlich behinderter Mann aus Mangaldan, der nach einem Unfall im Jahr 2021 als Landwirt nicht mehr arbeiten konnte, drückte seine Dankbarkeit gegenüber Präsident Marcos für die finanzielle Unterstützung aus.

Quellen