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Extreme Hitze in Cavite und Quezon trotz Monsunregen

Trotz der durch den Südwestmonsun verursachten Regenfälle kam es am Samstag, den 18. Juli, in Teilen der Provinzen Cavite und Quezon zu extrem hohen gefühlten Temperaturen.

CoverPhoto_DSWD brings livelihood disaster aid to remote Guimaras island villages
Bild: PIA - CoverPhoto_DSWD brings livelihood disaster aid to remote Guimaras island villages

In der Stadt Imus in der Provinz Cavite wurde um 12:00 Uhr mittags ein Hitzeindex von 43,7 Grad Celsius gemeldet, DRRMO als „Gefahr“ einstufte. Bei längerem Aufenthalt in dieser extremen Hitze besteht ein sehr hohes Risiko für Hitzekrämpfe, Erschöpfung und sogar einen lebensbedrohlichen Hitzschlag.

Auch in Atimonan, Quezon, wurden hohe Werte gemessen. Die automatische Wetterstation registrierte um 12:12 Uhr einen Hitzeindex von 39 Grad Celsius. Der Hitzeindex gibt an, wie heiß sich die Temperatur unter Berücksichtigung der Luftfeuchtigkeit für den menschlichen Körper anfühlt, wie die staatliche Wetterbehörde Pagasa erklärt.

Die Pagasa verwendet für die Einstufung des Hitzeindex eine Skala, die vier Stufen umfasst: „Vorsicht“ bei 27 bis 32 Grad, „extreme Vorsicht“ bei 33 bis 41 Grad, „Gefahr“ bei 42 bis 51 Grad und „extreme Gefahr“ ab 52 Grad. Die höchsten Werte werden üblicherweise zwischen dem Mittag und dem späten Nachmittag erreicht.

Gesundheitsbehörden warnen vor den Folgen extremer Hitze, da ein Hitzschlag lebensgefährlich sein und lebenswichtige Organe wie Gehirn, Herz und Nieren schädigen kann. Die Bevölkerung wird geraten, viel Wasser zu trinken, leichte und atmungsaktive Kleidung zu tragen und den Aufenthalt in direkter Sonneneinstrahlung, insbesondere während der heißesten Tageszeiten, zu vermeiden.

Der Südwestmonsun sorgt laut dem Wetterbericht der Pagasa vom frühen Morgen weiterhin für Regenfälle im westlichen Teil von Nord-Luzon. Zudem werden lokale Gewitter für den Rest des Landes, einschließlich Metro Manila, erwartet.

Quellen