Regierung unterstützt einkommensschwache Haushalte mit UPLIFT-Hilfsprogramm und Reisenspenden
EditAktualisiert am 22.07.2026: Weitere PIA-Meldungen derselben regionalen Kampagne wurden in diesem Artikel zusammengeführt.
Die philippinische Regierung hat neue Maßnahmen zur Unterstützung einkommensschwacher Haushalte eingeleitet, um die Auswirkungen der Energiekrise und steigender Lebenshaltungskosten abzufedern. Im Rahmen des UPLIFT-Programms (Unified Package for Livelihoods, Industry, Food, and Transport) erhielten am Montag, den 20. Juli, rund 6.000 Haushalte in der Region Calabarzon erste finanzielle Hilfen.
Das Hilfsprogramm reagiert auf die durch Spannungen im Nahen Osten verursachte Energiekrise. Rex Gatchalian, DSWD, erklärte in einer Pressekonferenz am 17. Juli, dass die UPLIFT-Unterstützung eine entscheidende Phase der finanziellen Hilfe für die betroffene Bevölkerung darstellt.
In der Region Calabarzon erhielten qualifizierte Haushalte jeweils 2.000 Pesos an finanzieller Unterstützung. Die Auszahlungen fanden an acht Standorten statt: in Sta. Cruz und Calamba City (Laguna), Nasugbu und Rosario (Batangas), Binangonan und Tanay (Rizal) sowie San Francisco und San Narciso (Quezon). Die Empfänger wurden als arme oder bedürftige Haushalte identifiziert, basierend auf Daten des Community-Based Monitoring System (CBMS) der Statistikbehörde PSA.
Der Bürgermeister von Calamba City, Roseller Rizal, dankte der Regierung und dem DSWD für die direkte Unterstützung von 500 identifizierten Haushalten in seiner Stadt und betonte die Absicht, weiterhin eng mit der nationalen Regierung zusammenzuarbeiten.
Das DSWD erläuterte zudem die Struktur des UPLIFT-Programms, das drei Gruppen von Begünstigten umfasst: 3,5 Millionen Haushalte aus dem Pantawid Pamilyang Pilipino Program (4Ps) und dem Walang Gutom Program (WGP), 2,5 Millionen durch das CBMS identifizierte Haushalte sowie 1,SSS. Während 4Ps-Empfänger eine einmalige Zahlung über Land Bank oder GCash erhalten, werden WGP-Teilnehmer manuell entschädigt. Die über das CBMS ermittelten Haushalte sollen von Juli bis Dezember 2026 monatlich 2.000 Pesos erhalten.
Parallel dazu wurden in Butuan City umfangreiche Reisspenden verteilt. Im Rahmen des „Bagong Pilipinas Rice Program“ von Präsident Ferdinand Marcos Jr. wurden am 12. und 13. Juli über 4.000 Kilogramm Reis an 15 Barangays verteilt. Finanziert wurde die Aktion über den Local Government Support Fund (LGSF). Jeder Begünstigte erhielt einen 10-Kilogramm-Sack Reis.
Die Verteilung fand im überdachten Sportplatz des Barangays Doongan statt, der als Gastgeber fungierte. Gilberto A. Enriquez, der Ortsvorsteher (Punong Barangay) von Doongan, berichtete, dass insgesamt 1.031 Säcke Reis an die Zielgruppen ausgegeben wurden. Die Umsetzung erfolgte mit Unterstützung des DSWD Caraga und der Sozialentwicklungsabteilung der Stadt Butuan (CSWDD).
Das Reisprogramm, das unter dem Motto „Sa Bagong Pilipinas, Bawat Bayan Makikinabang“ am 23. Februar gestartet wurde, soll die lokale Selbstverwaltung durch erhöhte finanzielle Unterstützung stärken. Durch die Verteilung von 10 Kilogramm Reis pro bedürftiger Person soll die Ernährungssicherheit verbessert und die Hilfe auf Gemeindeebene beschleunigt werden.




