Diabetes unter den fünf häufigsten Todesursachen auf den Philippinen
EditDiabetes hat sich auf den Philippinen zur fünftwichtigsten Todesursache entwickelt. Die Krankheit hat sich mittlerweile zur fünftwichtigsten Todesursache auf den Philippinen entwickelt. Aufgrund der steigenden Zahl von Todesfällen durch DOH die Bewohner der Region Western Visayas auf, Vorsorgeuntersuchungen durchzuführen.
Daten des Field Health Information System, auf die sich das DOH Region 6 bezieht, zeigen, dass aktuell etwa 4,34 Prozent der philippinischen Bevölkerung von Diabetes betroffen sind. Gesundheitsbehörden warnen davor, dass tausende Menschen möglicherweise bereits an der Krankheit leiden, ohne es zu wissen. Da die Krankheit oft unbemerkt fortschreitet, sei eine frühzeitige Diagnose entscheidend, um lebensbedrohliche Komplikationen zu vermeiden.
Im Rahmen des Diabetes Awareness Month empfiehlt das Ministerium allen Personen ab 35 Jahren eine gründliche Untersuchung auf Diabetes, unabhängig davon, ob bereits Symptome vorliegen. Betroffene werden dazu angehalten, die nächstgelegenen Gesundheitszentren für Screenings und professionelle Beratung aufzusuchen. Für weitere Informationen steht zudem die DOH-Hotline unter der Nummer 1555 zur Verfügung.
Zusätzlich zur medizinischen Vorsorge rät das DOH Region 6 zu einer gesünderen Lebensweise, um den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Dazu gehören eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und magerem Eiweiß bei gleichzeitiger Reduzierung von Zucker, Salz und ungesunden Fetten. Zudem wird täglich mindestens eine halbe Stunde moderate körperliche Aktivität wie Gehen, Radfahren oder Schwimmen empfohlen. Das Vermeiden von Rauchen, E-Zigaretten und übermäßigem Alkoholkonsum sowie regelmäßige ärztliche Check-ups sollen das Risiko für diabetesbedingte Probleme senken.



