Dengue-Fälle in Cordillera leicht gesunken, aber acht Todesfälle verzeichnet
EditKurzmeldung
In der Region Cordillera ist die Zahl der Dengue-Fälle im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent zurückgegangen, dennoch gab es in diesem Jahr bereits acht Todesopfer durch die durch Mücken übertragbare Krankheit. DOH am Mittwoch mit.
Nach Angaben der regionalen Vertretung des DOH wurden im Zeitraum vom 4. Januar bis zum 1. August 2026 insgesamt 4.009 Dengue-Infektionen registriert. Die Erkrankungen verteilten sich auf 136 Barangays in der gesamten Region.
Die Altersspanne der Betroffenen war sehr breit und reichte von einem vier Tage alten Neugeborenen bis hin zu einer 97-jährigen Person. Das Medianalter der Patienten lag bei 18 Jahren, wobei die Altersgruppe der 10- bis 14-Jährigen die höchste Anzahl an Infektionen verzeichnete.




