Gesellschaft: Landesweit

Central Philippine University plant neue Forschungsstrategie für das Schuljahr 2026-2027

Die Central Philippine University (CPU) hat mit der ersten Orientierungs- und Planungssitzung des University Research Committee (URESCOM) für das Schuljahr 2026-2027 begonnen. Ziel der Zusammenkunft war es, die Forschungsinitiativen der Universität zu stärken und die institutionelle Exzellenz sowie die Forschungskultur der Hochschule weiter voranzutreiben. Das Treffen fand am 31. Juli im CPUGAD TBI Co-Working Space statt.

Teenage Students Raising Hands in Classroom with TeacherQueenmoonlite35
Symbolbild: Envato

Die Sitzung wurde von Dr. Aries Roda D. Romallosa, dem kommissarischen Vizepräsidenten für Forschung, Entwicklung und Erweiterung (OVPRDE), sowie von Dr. Evelyn Grace D. Ayson, der Direktorin des University Research Center (URC), geleitet. Ligaya Villarias-Caniel, die zuständige Ansprechpartnerin für das Innovation and Technology Support Office (ITSO), unterstützte sie. Zu Beginn des Programms wurden die Mitarbeiter des URC vorgestellt, woraufhin die neu ernannten Komiteemitglieder und das Personal begrüßt wurden.

In den Diskussionen wurde die entscheidende Rolle der Forschung für die akademische Reputation, die institutionelle Entwicklung und die allgemeine Leistungsfähigkeit der CPU hervorgehoben. Das URC präsentierte Pläne, um die Unterstützung für die Fakultätsmitglieder durch maßgeschneiderte Maßnahmen zu intensivieren. Dazu gehören umfassende Schulungen, Mentoring-Programme sowie technische Unterstützung, die auf die spezifischen Bedürfnisse der einzelnen Colleges und Abteilungen zugeschnitten sind.

Ein weiteres Ziel der Universität ist es, die Anzahl der Publikationen in angesehenen Fachzeitschriften zu erhöhen, was wiederum die institutionelle Leistung und die Positionierung in internationalen Hochschulranking-Systemen verbessern soll. Über die reine akademische Publikation hinaus legte das Treffen Schwerpunkte auf den Technologietransfer, Innovationen, den Schutz des geistigen Eigentums, die Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen und die Entwicklung von Start-ups.

Um die Möglichkeiten für die Forschung zu erweitern, erörterten die Beteiligten zudem die Notwendigkeit einer verstärkten Zusammenarbeit mit Partnern aus der Industrie, Regierungsbehörden und anderen akademischen Institutionen. Das Büro plant, Lehrkräfte bei der Identifizierung von Forschungsstipendien und externen Finanzierungsmöglichkeiten für Projekte mit hoher Wirkung zu unterstützen. Die Komiteemitglieder wurden dazu ermutigt, die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Colleges und akademischen Einheiten zu fördern, um Forschung mit größerer gesellschaftlicher Relevanz zu generieren.