Angeles City verschärft Maßnahmen gegen Betteln auf der Straße
In Angeles City hat die Stadtverwaltung eine Warnung an die Öffentlichkeit gerichtet: Das Geben von Almosen an Bettler auf der Straße ist gesetzlich verboten. Hintergrund dieser Warnung ist die jüngste Durchführung des zweiten zwischenbehördlichen Koordinierungstreffens, das die sogenannten „Reachout“-Einsätze der Stadt verstärken soll.
Im Rahmen der Anordnung von Bürgermeister Carmelo „Jon“ Lazatin II. soll die Kampagne gegen das Betteln intensiviert werden. Ziel ist es, die Koordination zwischen den Regierungsbehörden und den lokalen Barangays zu verbessern, um Programme zum Schutz von Kindern und anderen besonders schutzbedürftigen Gruppen effektiver umzusetzen. Der Barangay-Rat für den Schutz von Kindern (BCPC) spielt dabei eine zentrale Rolle bei der Durchführung regelmäßiger Hilfseinsätze.
Das Präsidialdekret Nr. 1563, das Anti-Mendicancy Law von 1978, sieht Strafen für das Betteln vor. Laut der Stadtverwaltung kann das Geben von Almosen das Betteln auf der Straße fördern und Risiken wie Menschenhandel sowie die Ausbeutung von Kindern erhöhen. Das Programm soll sicherstellen, dass Kinder und Erwachsene, die auf der Straße angetroffen werden, durch Überweisungen an die zuständigen Behörden angemessene Interventionen, soziale Dienste und Fallmanagement erhalten.
An dem Treffen nahmen Vertreter verschiedener Stellen teil, darunter das Büro für Tourismus und Besucherengagement (ACTIVE), das CSWDO, die Abteilung für den Schutz von Frauen und Kindern der philippinischen Nationalpolizei (PNP-WCPD) sowie der städtische Rat zur Bekämpfung von Drogenmissbrauch (ACADAC). Zudem waren führende Vertreter der Barangays Pampang, Balibago, Amsic, Cutcut, Sto. Rosario, Malabanias und Anunas anwesend.
Quellen
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