Angeles City plant mehr Transparenz bei Strom- und Wasserpreisen
EditIn Angeles City soll ein neuer Gesetzesentwurf den Schutz der Verbraucher stärken und die Transparenz bei Versorgungsunternehmen für Strom und Wasser erhöhen. Die Verordnung, bekannt als „Angeles City Utility Transparency Ordinance of 2026“ (Vorschlag Nr. SP-2026-07), soll den Bürgern ein besseres Verständnis für ihre Abrechnungen ermöglichen.
Ein Kernpunkt des Entwurfs ist die Verpflichtung für Versorgungsunternehmen, eine schriftliche öffentliche Bekanntmachung mindestens 30 Tage im Voraus zu veröffentlichen, bevor Preiserhöhungen oder Tarifanpassungen umgesetzt werden. Ziel ist es, dass die Bürger fundierte Entscheidungen über ihren Strom- und Wasserverbrauch treffen können. Viele Bewohner haben derzeit Schwierigkeiten mit der Fachsprache auf den Rechnungen, insbesondere bei Posten wie der sogenannten „Generation Charge“, deren genaue Zusammensetzung der Kosten nicht nachvollziehbar ist.
Stadträtin Maricel „Marang“ Morales-Agoncillo, die den Entwurf eingebracht hat, betont, dass die neue Regelung dazu beitragen soll, dass die Einwohner ihre Abrechnungen besser verstehen. Obwohl das Thema nicht in den direkten Zuständigkeitsbereich ihres Ausschusses fällt, setzt sie sich für die Verordnung ein, da sie direkte Auswirkungen auf Familien hat.
Im Rahmen der Beratungen wurden bereits Vertreter verschiedener Versorgungsunternehmen sowie die Verbraucherschutzgruppe „AGOS“ unter der Leitung des ehemaligen Stadtrats Alex Cauguiran angehört. Der Entwurf befindet sich derzeit im Beratungsprozess im Stadtrat von Angeles City.





