Abra prüft strengere Kontrollen für Fleisch und Viehbestand
Das Veterinäramt der Provinz Abra (Office of the Provincial Veterinarian, OPVet) prüft derzeit Maßnahmen, um die Regulierung von Fleisch und Viehbestand zu verschärfen. Ziel dieser Schritte ist es, die Sicherheit der Verbraucher in der gesamten Provinz zu gewährleisten.
Der provinzielle Veterinär Dr. Paul Abaya erklärte, dass das OPVet derzeit Empfehlungen untersucht, um die Überwachung des landesweit verkauften Fleisches und Viehs zu verbessern. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Prüfung einer möglichen interkommunalen Regulierung für den Transport von Fleisch und Vieh. Abaya betonte, dass untersucht werde, wie die lokalen Bestände besser kontrolliert werden können.
Die Sicherheit der Produkte, die auf öffentlichen Märkten verkauft oder in Restaurants serviert werden, habe höchste Priorität. Abaya wies darauf hin, dass sowohl die Lieferanten als auch die Verkäufer die Verantwortung tragen müssten, da die Menschen diese Produkte verzehren.
In Anlehnung an die Empfehlungen des Nationalen Fleischinspektionsdienstes (National Meat Inspection Services) müssen frisch geschlachtete Fleischwaren innerhalb eines bestimmten Zeitraums fachgerecht gelagert werden, um die Qualität zu sichern. Überschreitet das Fleisch die empfohlene Frist, müsse es eingefroren werden, um weiterhin als Tiefkühlware verkauft werden zu können. Bei einem späteren Verkauf von Tiefkühlprodukten müsse die Kühlung während der Präsentation gewährleistet sein. Auch beim Transport müsse die entsprechende Temperatur konstant gehalten werden.
Parallel dazu führen die lokalen Verwaltungseinheiten und die Polizei, insbesondere in der Hauptstadt Bangued, regelmäßige Kontrollpunkte und Überwachungsmaßnahmen für Fleisch- und Viehprodukte durch.