Sicherheit

Zwei tödliche Motorradunfälle in der Provinz Quezon

In der philippinischen Provinz Quezon kam es am vergangenen Sonntag zu zwei separaten Verkehrsunfällen mit Motorrädern, bei denen zwei Menschen starben und zwei weitere verletzt wurden. Wie das Quezon Police Provincial Office (QPP) mitteilte, ereigneten sich die Vorfälle in den Gemeinden Atimonan und General Luna.

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Quelle: Google

Der erste Unfall ereignete sich gegen 18:45 Uhr auf dem Maharlika Highway im Barangay Tagbakin in Atimonan. Laut Berichten des Philippine Daily Inquirer kollidierten dabei drei Motorräder miteinander. Die 42-jährige Leny, eine der Beteiligten, verstarb noch vor der Ankunft im Krankenhaus. Ein weiterer Fahrer, der 49-jährige Albert, prallte gegen das Motorrad des 34-jährigen Vincent, der gerade mit gesetztem Blinker nach links abbiegen wollte. Durch die Kollision wurden alle drei Fahrer auf die Straße geschleudert und schwer verletzt. Die beiden Überlebenden wurden in ein Krankenhaus im Ortszentrum gebracht.

Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass keiner der beteiligten Fahrer einen Schutzhelm trug, was gegen den Motorcycle Helmet Act von 2009 verstößt. Zudem stellte die Polizei fest, dass Albert ohne gültigen Führerschein unterwegs war und das Fahrzeug von Vincent kein Kennzeichen besaß. Die Untersuchungen zu diesem Vorfall dauern an.

Ein zweiter tödlicher Unfall ereignete sich am frühen Sonntagmorgen in der Gemeinde General Luna im Barangay San Vicente. Ein 32-jähriger Motorradfahrer namens John verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, nachdem ein Hund plötzlich die Fahrbahn überquert hatte. Der Fahrer war laut Polizei mit hoher Geschwindigkeit unterwegs. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, erlag dort jedoch während der ärztlichen Versorgung seinen Verletzungen. Ob der Mann zum Zeitpunkt des Unfalls einen Helm trug, ist laut Polizeibericht nicht bekannt.

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