Wahlkommission untersucht Vorwurf des Stimmenkaufs gegen Sheriff Abas
EditEin Vorfall von Stimmenkauf hat die philippinische Wahlkommission (COMELEC) veranlasst, gegen den ehemaligen Vorsitzenden der Behörde, den Anwalt Sheriff Abas, eine Anordnung zur Stellungnahme zu erlassen. Abas, der derzeit für den Sitz des Distriktvertreters im ersten Distrikt von Cotabato City bei den BARMM kandidiert, wird vorgeworfen, in den Vorfall verwickelt zu sein.
Der Anlass für das Verfahren sind Fotos, die in sozialen Medien auf Facebook verbreitet wurden und vermeintliche Stimmzettel von Abas zeigen, an denen Bargeld befestigt ist. Die COMELEC hat Abas eine Frist von 24 Stunden gesetzt, um eine offizielle Erklärung zu den Vorwürfen abzugeben.
Abas selbst hat die Anschuldigungen in einem Social-Media-Beitrag zurückgewiesen und die Berichte als Teil einer Schmutzkampagne bezeichnet. Er kritisierte, dass Falschmeldungen und Charakterattentate keinen Platz in Wahlen hätten und betonte, dass formelle Beschwerden über den ordnungsgemäßen Rechtsweg direkt bei der Wahlkommission eingereicht werden müssten, anstatt sie im Internet zu verbreiten.






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