Gesellschaft: Occidental Mindoro

Untersuchung in Mamburao wegen anhaltender Geruchsbelästigung am Ufer

Seit fast zwei Wochen halten sich in der Gemeinde Mamburao in der Provinz Occidental Mindoro an der Küste von Barangay Talabaan Proper unerträgliche Gerüche. Die Geruchsbelästigung hat sich nach den anhaltenden Regenfällen infolge des Südwestmonsuns verstärkt. Am Sonntag, den 4. Oktober, führten lokale Beamte vor Ort eine Inspektion durch, nachdem Anwohner über den üblen Geruch berichtet hatten.

The aerial view shows the flood-affected areastravellersnep
Symbolbild: Envato

Bei der Untersuchung stellten die Beamten fest, dass entlang der Uferlinie stehendes Wasser vorhanden ist, das durch eine Blockade des natürlichen Wasserflusses durch Sand und andere Materialien verursacht wird. Aris Ramos, der zuständige Beamte für Umwelt und natürliche Ressourcen der Gemeinde, erklärte, dass der Geruch von verrottendem organischem Material wie Gras, Korallen oder Blättern stammen könnte, die unter dem Sand begraben wurden, der durch starke Wellen an das Ufer gespült wurde.

Die Begehung wurde von Bürgermeister Glicerio Almero III geleitet, der von Vertretern aus den Bereichen Katastrophenschutz, Gesundheit, Veterinärwesen und Umwelt sowie der Polizei und den örtlichen Barangay-Beamten unterstützt wurde. Um weitere Geruchsquellen zu identifizieren, setzte das Team auch eine Drohne ein.

Um den Wasserfluss wiederherzustellen, plant die Stadtverwaltung, die Blockade mit einem Radlader oder Bagger zu beseitigen. Bürgermeister Almero appellierte an die Anwohner und die Barangay-Verwaltung, die Küstenlinie weiterhin zu beobachten und etwaige Veränderungen umgehend der Gemeinde zu melden.