Sicherheit: Capiz

Überraschungsinspektion in Roxas City: Verbotene Gegenstände im Frauengefängnis sichergestellt

Bei einer unangekündigten Inspektion im Frauengefängnis von Roxas City (Roxas City Jail-Female Dormitory) haben Behörden verschiedene verbotene Gegenstände sichergestellt. Die sogenannte „Greyhound-Operation“ fand am Dienstagmorgen, den 29. September 2026, statt.

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Symbolbild: Envato

Die Maßnahme wurde vom Regionalbüro VI des Bureau of Jail Management and Penology (BJMP) unter der Leitung der Regionaldirektorin Elena B. Rocamora durchgeführt. Dabei arbeiteten die Beamten eng mit dem Regionalbüro VI der Philippine Drug Enforcement Agency (PDEA) zusammen. Ziel der gemeinsamen Aktion war es, die Sicherheit in den Haftanstalten durch gezielte, auf Informationen basierende Einsätze zu erhöhen und das Einschleusen verbotener Gegenstände zu verhindern.

Bei den beschlagnahmten Objekten handelt es sich laut BJMP um sogenannten „Nuisance Contraband“. Dabeibei handelt es sich um Gegenstände, die außerhalb von Korrektionsanstalten nicht illegal sind, jedoch innerhalb von Gefängnissen verboten werden, da sie die Sicherheit, Ordnung oder den Betrieb gefährden können. Die Fundstücke wurden zur Dokumentation und weiteren Veranlassung gemäß den geltenden Vorschriften beschlagnahmt.

Regionaldirektorin Rocamora, die das Amt im Jahr 2026 übernahm, betonte die strikte Einhaltung von Sicherheitsprotokollen und eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Schmuggelware. Das BJMP Regionalbüro VI erklärte zudem, dass man weiterhin auf die Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden setzt, um sowohl das Personal als auch die inhaftierten Personen zu schützen.