Sicherheit: Sulu

Sulu: Armee und Marine intensivieren Zusammenarbeit für mehr Sicherheit

Um die Sicherheitslage in der Provinz Sulu zu stabilisieren, verstärken die philippinische Armee und die Marine ihre Zusammenarbeit. Im Fokus stehen dabei eine verbesserte Koordination sowie ein intensiverer Austausch von Informationen zwischen den Teilstreitkräften.

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Symbolbild: Envato

Ein Treffen dieser Art fand am Freitag, den 18. September 2026, im Hauptquartier der 1102. Infanteriebrigade (1102Bde) im Dorf Bual, Luuk, statt. Dort kam der Kommandeur der BRP Tausug, Jeffry Reyes, mit dem Kommandeur der 1102. Infanteriebrigade, Brigadegeneral Alaric Avelino Delos Santos, zusammen. Die Gesprächspartner erörterten die aktuelle Sicherheitslage und suchten nach Wegen, gemeinsame Operationen sowohl in den Landgebieten als auch in den Gewässern rund um die Provinz Sulu zu optimieren.

Brigadegeneral Delos Santos betonte, dass die Stärkung der Interoperabilität und des Informationsaustausches zwischen den Bodentruppen der Armee und den Marinekräften, welche die umliegenden Gewässer sichern, von zentraler Bedeutung sei. Eine dauerhafte Zusammenarbeit zwischen den Diensten sei entscheidend, um die lokalen Gemeinschaften zu schützen, die erzielten Friedensfortschritte zu bewahren und effektiver auf Sicherheitsrisiken an Land und zur See reagieren zu können.

Laut Delos Santos seien Frieden und Sicherheit gemeinsame Aufgaben, die eine Zusammenarbeit über die Grenzen der einzelnen Teilstreitkräfte hinaus erfordern. Durch eine engere Abstimmung könnten sich die Fähigkeiten von Armee und Marine gegenseitig ergänzen. Das Treffen schloss mit der Bestätigung beider Seiten ab, die Kooperation im Rahmen gemeinsamer Sicherheitsbemühungen fortzuführen, um langfristige Stabilität in Sulu zu gewährleisten. Begleitet wurde Kommandeur Reyes bei dem Besuch von Ensign Jonathan Alvior Jr. Die Delegation der 1102. Infanteriebrigade umfasste zudem Oberst Alex Gagula, Oberstleutnant Rolando Granados, Oberleutnant Hazel Calina und Leutnantin Ana Sophia Borromeo.