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Schwere Agrarschäden in Pampanga durch Überschwemmungen

Starke Regenfälle und Überschwemmungen haben in der philippinischen Provinz Pampanga massive Schäden in der Landwirtschaft verursacht. Nach Angaben des provinzialen Rates für Katastrophenvorsorge und -management (PDRRMC) belaufen sich die landwirtschaftlichen Verluste auf über 1,25 Milliarden Pesos. Von den Folgen sind schätzungsweise 40.182 Landwirte betroffen.

Closeup Philippines volcano top erupt clouds of haze aerial. Green grass mountain with hiking path
Symbolbild: Envato

Die Fischerei verzeichnete mit 786,9 Millionen Pesos den höchsten Schaden innerhalb des Agrarsektors. Darauf folgen Verluste bei Reis in Höhe von 295,1 Millionen Pesos, hochwertige Nutzpflanzen mit 127,9 Millionen Pesos sowie Cassava (22,5 Millionen Pesos) und Mais (7,7 Millionen Pesos). Zudem wurden Schäden an landwirtschaftlichen Strukturen und Maschinen gemeldet. Die Provinzverwaltung (Capitol) bezifferte die Verluste bei Nutztieren auf 13,25 Millionen Pesos und bei Eierproduktionen auf 9,02 Millionen Pesos.

Regionale Schwerpunkte der Zerstörung liegen in Candaba, wo die Reisschäden mit 133,9 Millionen Pesos am höchsten ausfielen, sowie in Minalin, das mit 231,1 Millionen Pesos die größten Verluste in der Fischerei erlitt. Auch die Infrastruktur wurde schwer getroffen: Neben Straßen und Deichen kam es zu Schäden an Flussmauern und Hangschutzanlagen. In Minalin allein verursachte der Einsturz eines 100 Meter langen Betonschutzwalls Schäden in Höhe von etwa 200 Millionen Pesos.