Wirtschaft: Pampanga

Schwere Agrarkrise in Pampanga: Schäden in Höhe von 1,25 Milliarden Pesos verzeichnet

Die Provinz Pampanga meldet massive Verluste in der Landwirtschaft infolge von Stürmen und dem Südwestmonsun. Laut einem Bericht des zuständigen Landwirtschaftsamtes der Provinz (Office of the Provincial Agriculturist) belaufen sich die Gesamtschäden auf rund 1,25 Milliarden Pesos (genau 1.250.468.084,21 Pesos). Von den Unwettern waren insgesamt 40.182 landwirtschaftliche Arbeitskräfte betroffen.

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Quelle: PIA

Der Fischereisektor verzeichnete mit 786,9 Millionen Pesos den schwersten finanziellen Rückschlag. Danach folgten Schäden beim Reisanbau in Höhe von 295,1 Millionen Pesos sowie bei hochwertigen Nutzpflanzen mit 127,9 Millionen Pesos. Weitere Verluste wurden bei Maniok (22,5 Millionen Pesos) und Mais (7,7 Millionen Pesos) registriert. Zudem wurden Schäden an landwirtschaftlichen Gebäuden in Höhe von 9,1 Millionen Pesos sowie an Maschinen im Wert von 1,2 Millionen Pesos gemeldet.

Regional betrachtet erlitt Candaba mit 133,9 Millionen Pesos die höchsten Verluste im Reisanbau, gefolgt von Arayat (54,1 Millionen Pesos) und Apalit (25 Millionen Pesos). Im Bereich der Fischerei war Minalin mit 231,1 Millionen Pesos am stärksten betroffen, während Macabebe (84,7 Millionen Pesos) und San Luis (83,7 Millionen Pesos) ebenfalls hohe Einbußen hinnehmen mussten. Die Daten basieren auf dem Stand vom 28. August 2026.