Gesundheit

Philippinisch-amerikanische Ärzte leisten kostenlose medizinische Hilfe in Misamis Occidental

Vom 13. bis 18. Juli erhielten die Bewohner von Misamis Occidental kostenlose medizinische Beratungen, Operationen und weitere Gesundheitsleistungen. Die einwöchige humanitäre Mission war das Ergebnis einer Partnerschaft zwischen der Provinzregierung und der in den USA ansässigen Organisation Bisayang Mason sa Illinois (BMSI).

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Symbolbild: Envato

Die Initiative wurde von Gouverneur Henry S. Oaminal gemeinsam mit dem BMSI-Präsidenten Richard Felicelda ins Leben gerufen. Im Rahmen der Mission wurden verschiedene medizinische Leistungen erbracht, darunter Katarakt-Operationen, Korrekturen von Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, Hernien-Operationen sowie allgemeine medizinische Konsultationen. Zudem gab es zahnmedizinische Dienste, Augenuntersuchungen, Screenings auf Diabetes, die Abgabe von Medikamenten und die Verteilung von Lesebrillen.

Um die Existenzgrundlage der Begünstigten zu unterstützen, wurde zusätzlich ein kostenloses Schulungsprogramm für das Friseurhandwerk durchgeführt. An der Umsetzung der Mission waren zudem das MHARS Medical Center, das Asenso Misamis Occidental Medical Center (AMOMC) und der Masonic District R-X Misamis Occidental beteiligt. Am Eröffnungstag konnten die Bewohner in der Barangay Villa Consuelo Covered Court in Ozamiz City kostenlose Beratungen in Anspruch nehmen.

Vor den geplanten Operationen fanden Screenings für Katarakt-Eingriffe, Lippen-Kiefer-Gaumenspalten-Korrekturen und kleinere chirurgische Eingriffe im MHARS Medical Center statt. Eine der Patientinnen, Mericiel Apag aus Ozamiz City, die sich einer Katarakt-Operation unterziehen konnte, drückte ihre Dankbarkeit gegenüber Gouverneur Oaminal aus. Sie erklärte, dass die Behandlung ihr helfe, ihre Verantwortung für die Pflege ihrer betagten Eltern wieder voll wahrnehmen zu können.

Resa Barawid, eine Physiotherapeutin aus Memphis, Tennessee, und Mitglied der BMSI, betonte, dass die Mission das Engagement der Organisation widerspiegle, der philippinischen Gemeinschaft etwas zurückzugeben. Da die Mitglieder bereits lange in den USA lebten, wollten sie den dort erhaltenen Segen mit ihrer Heimat teilen. Es sei ein gutes Gefühl, die erfolgreichen Operationen persönlich mitzuerleben, so Barawid.

Quellen