Sicherheit: Landesweit

MinDA unterstützt Kampf gegen Menschenhandel und Ausbeutung

Die Mindanao Development Authority (MinDA) hat ihre Unterstützung für den Inter-Agency Council Against Trafficking (IACAT) bekräftigt. Ziel ist es, besonders schutzbedürftige Gemeinschaften zu stärken und sie in Orte mit Perspektiven, Würde und dauerhaftem Frieden zu verwandeln.

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Quelle: PIA

Leo Tereso Magno, Sekretär der MinDA, nahm am Donnerstag an der Solidarity Night des IACAT National Summit 2026 teil. Bei diesem Anlass, der die fünf Tage dauernde IACAT Task Force Summit 2026 abschloss, sprach er auch die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Regierungsbehörden, der Zivilgesellschaft und der internationalen Gemeinschaft an. Magno würdigte dabei die Arbeit von Staatsanwälten, Strafverfolgern, Sozialarbeitern und Aktivisten, die gegen Menschenhandel, die sexuelle Ausbeutung von Kindern im Internet und moderne Sklaverei vorgehen.

Der MinDA-Sekretär betonte, dass Wohlstand nicht möglich sei, solange besonders schutzbedürftige Gruppen Opfer von Ausbeutung blieben. Er verwies darauf, dass die Vision eines „Bagong Pilipinas“ nicht erreicht werden könne, wenn Kindern die Zukunft geraubt oder Familien durch Missbrauch und Menschenhandel zerstört würden. Die Initiative des IACAT entspreche dem Aufruf von Präsident Ferdinand R. Marcos Jr., die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Regierungsstellen und Sektoren zu intensivieren, um Frieden und Fortschritt gemeinsam zu fördern.

Um diesen langfristigen Frieden zu sichern, setzt die MinDA auf eine inklusive Entwicklung. Dies soll durch die Stärkung lokaler Wirtschaften, einen besseren Zugang zu Bildung sowie durch Existenzsicherungsprogramme geschehen. Die Veranstaltung wurde von der Regional Anti-Child Online Sexual Exploitation and Trafficking Task Force-Davao (Racet TF-Davao) ausgerichtet. Janet Grace B. Dalisay-Fabrero, die Leiterin der Racet TF-Davao und regionale Staatsanwältin, mahnte in ihrer Rede, dass die Antwort auf grenzüberschreitenden Menschenhandel ebenfalls grenzüberschreitende Kooperationen und den Austausch von Fachwissen erfordere, um Opfer zu schützen und Täter zur Rechenschaft zu ziehen.