Massive Überschwemmungen in Pampanga: Über eine Million Menschen betroffen
EditIn der philippinischen Provinz Pampanga haben schwere Überschwemmungen eine enorme Zahl von Menschen erreicht. Nach Angaben des Provinzialen Rates für Katastrophenvorsorge und Risikomanagement (PDRRMC) am Montag, den 31. August 2026, sind insgesamt 327.156 Familien betroffen. Dies entspricht einer Personenzahl von 1.048.697 Individuen.
Die Flutereignisse erstrecken sich über 330 Barangays in 20 verschiedenen Gebieten der Provinz. Besonders stark betroffen sind die Gemeinden Guagua mit 29.300 Familien, Macabebe mit 27.229 Familien sowie Apalit, Masantol, Candaba und San Simon, in denen jeweils über 24.000 Familien unter den Betroffenen sind.
Aktuell halten sich 5.024 Familien mit 18.756 Personen in offiziellen Evakuierungszentren auf. Weitere 2.616 Familien bzw. 11.683 Personen haben sicherere Orte außerhalb dieser Zentren aufgesucht. Insgesamt befinden sich somit 7.640 Familien und 30.439 Personen in Evakuierungssituationen.
Während in Minalin und der Stadt San Fernando weiterhin Rettungsmaßnahmen für die eingeschlossenen Bewohner durchgeführt werden, bleiben die Evakuierungszentren in Lubao, Porac und Mexico geöffnet. Die Provinzverwaltung koordiniert den Einsatz von Schlauchbooten und Armeelastwagen in den am schwersten betroffenen Gebieten. Zudem stellte die Regierung tausende Sandsäcke und leere Säcke für Maßnahmen zur Hochwasserbekämpfung bereit.





