Marcos fordert internationalen Schutz für philippinische Seeleute
EditKurzmeldung
Angesichts der zunehmenden Angriffe auf Handelsschiffe in Konfliktgebieten setzt die philippinische Regierung auf internationale Zusammenarbeit, um das Leben philippinischer Seeleute zu schützen.
Präsident Ferdinand Marcos Jr. erklärte im Rahmen eines Interviews am Sonntag, nach seiner Teilnahme am 18. BRICS-Gipfel in Neu-Delhi, Indien, dass das Land aktiv die Kooperation anderer Nationen sucht, um die Sicherheit der Besatzungsmitglieder zu gewährleisten.
Die Philippinen würden gezielt darauf hinweisen, wenn philippinisches Personal an Bord kommerzieller Schiffe tätig ist, um deren Sicherheit zu erhöhen. Marcos betonte zudem, dass man das Gespräch mit anderen Ländern suche, um sicherzustellen, dass Schiffe mit philippinischen Besatzungsmitgliedern nicht Ziel von Angriffen werden.
Die Bemühungen richten sich insbesondere gegen die Gefahren, die durch die aktuellen kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten für die auf See arbeitenden Filipinos entstehen.





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