Malacañang verurteilt mutmaßlichen Plan zur Diskreditierung von Ralph Recto
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Der philippinische Präsidentenpalast Malacañang hat am Montag ein mutmaßliches Komplott verurteilt, das darauf abzielt, den Regierungssekretär (Executive Secretary) Ralph Recto gezielt zu diskreditieren. Sollten sich die Vorwürfe als wahr erweisen, müssten die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.
Die Palast-Pressesprecherin Claire Castro bezeichnete das beschriebene Vorhaben als erschütternd, inakzeptabel und unmenschlich. Sie wies darauf hin, dass es Zeugen sowie Personen gebe, die die Person identifiziert hätten, welche den Angriff auf den Ruf von Ralph Recto angeblich angeordnet habe. Falls sich dies bestätige, handele es sich um eine verwerfliche Tat.
Die Regierung unter Präsident Marcos lehnt solche Taktiken entschieden ab. Stattdessen setze die Administration auf rechtsstaatliche Verfahren.





