Landwirtschaftliche Schäden in Pampanga steigen auf über 917 Millionen Pesos
EditDie Auswirkungen der tropischen Tiefdruckgebiete Luis, Maymay und Neneng haben in der Provinz Pampanga massive Schäden in der Landwirtschaft und Fischerei verursacht. Nach einer Bewertung des zuständigen Landwirtschaftsamtes (OPA) beliefen sich die Gesamtschäden bis zum 20. August 2026 auf 917,64 Millionen Pesos.
Insgesamt sind 9.170 Landwirte und Fischer von den Unwettern betroffen. Der größte finanzielle Verlust entstand im Bereich der Fischerei mit 496,53 Millionen Pesos. Darauf folgen der Reisanbau mit 264,19 Millionen Pesos sowie hochwertige Nutzpflanzen mit 125,81 Millionen Pesos. Weitere Verluste wurden bei Maniok, Mais und landwirtschaftlichen Maschinen verzeichnet, die sich auf 22,18 Millionen Pesos, 7,71 Millionen Pesos bzw. 1,23 Millionen Pesos belaufen.
Regionale Schwerpunkte der Schäden liegen in verschiedenen Gemeinden: In Candaba wurden die höchsten Verluste beim Reisanbau mit 128,04 Millionen Pesos gemeldet. Im Fischereisektor verzeichneten Minalin, Macabebe und Sasmuan Schäden in Höhe von 231,11 Millionen Pesos, 84,70 Millionen Pesos bzw. 47,18 Millionen Pesos.
Zusätzlich meldete das Veterinärbüro der Provinz (PVET) Verluste im Viehbestand in Höhe von 3,15 Millionen Pesos sowie Verluste bei der Eierproduktion in Höhe von 11,93 Millionen Pesos.



