Korruptionsvorwürfe und politische Spannungen auf den Philippinen
EditKurzmeldung
In mehreren bedeutenden Korruptionsverfahren auf den Philippinen gibt es neue Entwicklungen. Ein ehemaliger Mitarbeiter des ehemaligen Sprechers des Repräsentantenhauses, Martin Romualdez, hat das Land verlassen. Der Ex-Mitarbeiter ist Mitangeklagter in einem Plünderungsverfahren, bei dem es um eine Summe von 7,4 Milliarden Pesos geht.
Gleichzeitig wurden neue Anschuldigungen gegen Senator Rodante Marcoleta laut. Ein Zeuge behauptet, Marcoleta habe Geld von einem Spender angefordert, der mit einem weiteren Plünderungsfall in Höhe von 75 Millionen Pesos in Verbindung steht.
Zudem gibt es Forderungen nach einer strengeren rechtlichen Handhabung im politischen Raum. Ein Staatsanwalt des Repräsentantenhauses hat das Impeachment-Gericht des Senats dazu aufgerufen, die sogenannte Sub-Judice-Regel gleichmäßig anzuwenden. Dies solle ausdrücklich auch für Vizepräsidentin Sara Duterte und ihr Umfeld gelten.






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