Iloilo City: Polizei kooperiert mit Bildungsbehörden gegen Drogenhandel an Schulen
EditDie Polizei von Iloilo City setzt verstärkt auf Prävention und die Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft, um Schüler vor den Gefahren illegaler Drogen zu schützen. Neben der Bedrohung durch Drohungen mit Schusswaffengewalt an Schulen steht die Bekämpfung des Drogenhandels aktuell im Fokus der Sicherheitsbehörden.
Um diese Ziele zu erreichen, fand am 29. September ein Koordinierungstreffen zwischen der Führungsebene des Iloilo City Police Office (ICPO) und Partnern aus dem Bildungs- und Sicherheitsbereich statt. Im Zentrum der Gespräche standen Berichte über die Verbreitung von Marihuana in Iloilo City sowie Maßnahmen zur Stärkung der Präventionsarbeit an Bildungseinrichtungen.
An dem Treffen nahmen zahlreiche hochrangige Vertreter der Polizei teil, darunter Polizeioberst Aladdin Dingal vom Regional Community Affairs and Development Unit, ICPO-Direktor Polizeioberst Wilbert Parilla, Polizeioberstleutnant Donnel Regis vom ICPO City Intelligence Unit sowie die stellvertretende Leiterin des ICPO, Polizeimajor Shella Mae Sangrines. Ebenfalls vertreten waren Polizeimajor Jerly Mae Lapasaran von der Regional Intelligence Division und Polizeimajor Froilan Domicle von der Regional Anti-Cybercrime Unit 6.
Seitens der Bildungseinrichtungen beteiligten sich Mitchelle Lopez (Education Supervisor II), Gregorio Perez vom Regionalbüro 6 der Commission on Higher Education (CHED) sowie Vertreter des Department of Education (DepEd) aus Iloilo City, darunter Flore Cria, Ider Garcia und Lodger Deslate Jr. Die Beteiligten erörterten geplante Weiterbildungsmaßnahmen für Eltern sowie die mögliche Einführung von sogenannten „Cyber Warriors“ an Schulen. Diese sollen als Teil einer Strategie zur Senkung der Nachfrage und zur Steigerung des Bewusstseins dienen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion war die Ausarbeitung eines Memorandum of Agreement. Diese Vereinbarung soll einen einheitlichen und koordinierten Ansatz bei der Bewältigung von Marihuana-bezogenen Problemen sowie anderen Fragen der Sicherheit an Schulen etablieren. Polizeioberst Parilla betonte, dass die Initiative darauf abzielt, Schüler durch Aufklärung und geteilte Verantwortung zu schützen. Es gehe nicht darum, Angst zu schüren, sondern die Lernenden zu bewahren. Ein gemeinsames Vorgehen sei notwendig, um sicherzustellen, dass Schüler über das nötige Wissen verfügen, um fundierte Entscheidungen zu treffen und illegalen Drogen abzulehnen.





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