Wetter: Pampanga

Hochwasser in Pampanga: Anzahl überfluteter Gebiete sinkt

In der philippinischen Provinz Pampanga hat sich die Hochwasserlage in den letzten drei Tagen leicht entspannt.

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Quelle: Google

Die Flutereignisse wurden durch das Zusammenwirken der tropischen Tiefdruckgebiete Luis, Maymay und Neneng, des tropischen Sturms Pilandok sowie des Südwestmonsuns ausgelöst.

Bis Dienstag um 17:00 Uhr waren noch 204 Barangays von Überschwemmungen betroffen, wie der provinzielle Rat für Katastrophenvorsorge und -management (PDRRMC) angab.

Die betroffenen Gebiete verteilen sich über zahlreiche Städte und Gemeinden, darunter Guagua, Lubao, Sasmuan, Arayat, die Stadt San Fernando, Mexico, Sta. Ana, Apalit, Candaba, Macabebe, Masantol, Minalin, San Luis, San Simon und Sto. Tomas.

Besonders stark sind die Auswirkungen in Guagua mit 27 überfluteten Barangays, gefolgt von Masantol mit 26 und Macabebe mit 25 betroffenen Gebieten.

Während die Gesamtzahl der Überschwemmungen rückläufig ist, variieren die Wasserstände erheblich; in Teilen von Candaba wurden Wassertiefen von mehr als 3,35 Metern (11 Fuß) gemessen.

In San Luis und San Simon sind zudem weiterhin Teile der Gebiete überflutet.