Wirtschaft: Landesweit

Global Ferronickel verzeichnet massiven Gewinnanstieg im ersten Halbjahr

Im ersten Halbjahr verzeichnete das Bergbauunternehmen Global Ferronickel Holdings Inc. einen deutlichen Anstieg seines Nettogewinns. Der Gewinn verdoppelte sich auf 1,24 Milliarden Pesos im Vergleich zu 617 Millionen Pesos im Vorjahreszeitraum.

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Quelle: Google

Hintergrund dieses Aufwärtstrends ist ein Anstieg der Einnahmen, der durch höhere Nickelerzpreise und ein gesteigertes Absatzvolumen getrieben wurde. So kletterten die Umsätze um 46,7 Prozent auf insgesamt 4,82 Milliarden Pesos. Darüber hinaus profitierte das Unternehmen vom Wechselkurs zwischen dem Peso und dem US-Dollar, der im Berichtszeitraum einen Durchschnitt von 60,54 Pesos erreichte.

Die realisierten Preise und Absatzzahlen entwickelten sich positiv: Der Durchschnittspreis für Nickelerz stieg um 23,6 Prozent auf 44,WMT, während das Absatzvolumen um 11,6 Prozent auf 1,81 Millionen WMT anstieg. Im ersten Halbjahr wurden 33 Verschiffungen abgeschlossen, was eine Steigerung gegenüber den 29 Lieferungen des Vorjahres darstellt.

Global Ferronickel führt die hohen Nickelpreise auf eine knappere Versorgungslage zurück, die durch Quotenbeschränkungen in Indonesien sowie periodische Kostensteigerungen infolge geopolitischer Spannungen im Nahen Osten verursacht wurde. Die Einnahmen aus Nickelerz-Exporten stiegen entsprechend um 46,8 Prozent auf 4,82 Milliarden Pesos.

Die regionalen Ergebnisse waren unterschiedlich: Die Mine in Palawan verzeichnete einen Umsatzsprung von 61,6 Prozent auf 3,39 Milliarden Pesos, während der Standort in Surigao Exportumsätze in Höhe von 1,43 Milliarden Pesos generierte, was einem Zuwachs von 20,8 Prozent entspricht.

Trotz des positiven Ergebnisses stehen auch gestiegene Aufwendungen gegenüber: Die Kosten und Ausgaben erhöhten sich um 35,5 Prozent auf 3,43 Milliarden Pesos, und die Herstellungskosten stiegen um 35 Prozent auf 1,96 Milliarden Pesos. Diese Erhöhungen wurden hauptsächlich durch höhere Vertragssätze infolge steigender Dieselpreise sowie durch das erhöhte Versandvolumen verursacht.