Gesellschaft: Landesweit

DSWD sichert Unterstützung nach Schießerei an der Ateneo de Zamboanga University zu

Am 18. August 2026 kam es an der Ateneo de Zamboanga University (ADZU) zu einer Schießerei. Als Reakton darauf sicherte das philippinische Ministerium für soziale Wohlfahrt und Entwicklung (DSWD) den Betroffenen Unterstützung zu.

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Quelle: PIA

DSWD-Minister Rex Gatchalian betonte dies bei einem Treffen mit der Universitätsleitung am Mittwochnachmittag, den 19. August. Ziel des Besuchs von Gatchalian war es, die aktuelle Lage vor Ort zu bewerten und die notwendigen Maßnahmen festzulegen.

Das Ministerium plant eine enge Zusammenarbeit mit der ADZU-Verwaltung und anderen Partnerbehörden, um die Betroffenen umfassend zu unterstützen. Zu den angebotenen Hilfen gehören medizinische Unterstützung, psychologische Erste Hilfe (Psychological First Aid, PFA), eine erweiterte traumainformierte Betreuung (Enhanced Trauma-Informed Care, TIC) sowie Sitzungen zur Förderung der Erziehungskompetenz von Eltern (Parent Effectiveness Sessions, PES).

An dem Treffen nahmen zudem Celso Lobregat, Stabschef und Sekretär des Bürgermeisters, sowie die stellvertretende Bürgermeisterin von Zamboanga City, Ma. Isabelle Climaco, teil, die zum Zeitpunkt des Vorfalls die Amtsgeschäfte der Bürgermeisterin führte. Im Rahmen der laufenden Bemühungen um psychosoziale Unterstützung hat das DSWD bereits erste Hilfe geleistet.

Acht Schüler der ADZU im Alter zwischen 11 und 14 Jahren erhielten psychologische Erste Hilfe. Die Sitzungen wurden von Fachkräften des DSWD auf der Halbinsel Zamboanga geleitet, darunter die Psychologinnen Lady Lois Cabatingan und Nouf Birong sowie die Psychometrikerinnen Bernadette Sugabo und Mae-Zelle Timbreza. Die Interventionen sollen den Kindern einen sicheren Raum bieten, um Emotionen zu verarbeiten und Bewältigungsmechanismen zu entwickeln.