Gesellschaft: Negros Island Region

Bacolod City: Sozialbehörde zahlt 4,14 Millionen PHP im Rahmen des UPLIFT-Programms aus

Das Sozialministerium der Region Negros Island (DSWD-NIR) hat in der vergangenen Woche in Bacolod City finanzielle Hilfen in Höhe von insgesamt 4,14 Millionen PHP verteilt. Die dreitägige Auszahlung im Rahmen des UPLIFT-Programms (Unified Package for Livelihoods, Industry, Food, and Transport) fand vom 10. bis 12. August in der SM City Bacolod statt.

Lush tropical island paradise in siargao, philippines, showing stilt houses and palm trees
Symbolbild: Envato

Insgesamt erhielten 2.070 qualifizierte Begünstigte jeweils eine Barzahlung von 2.000 PHP. Während die Behörde ursprünglich eine Zielgruppe von etwa 3.000 Personen ins Auge gefasst hatte, erfüllten letztlich 2.070 Personen die Voraussetzungen für die Unterstützung. Die Verteilung gliederte sich laut Angaben des DSWD-NIR auf drei Tage auf: Am 10. August wurden 624 Personen bedient, am 11. August waren es 643 und am 12. August erhielten 805 Personen die Hilfen. Die Summe der täglichen Zahlen ergibt mit 2.072 Personen einen geringfügig höheren Wert als die offiziell genannte Gesamtzahl von 2.070 Empfängern.

Um sicherzustellen, dass auch Personen mit erheblichen Mobilitätseinschränkungen nicht leer ausgehen, setzte die Behörde auf ergänzende Maßnahmen. Personal des DSWD-NIR lieferte die Gelder direkt an die Wohnorte derjenigen Begünstigten, die nicht persönlich zum Auszahlungsort in der SM City Bacolod gelangen konnten. Das Ministerium erklärte dazu, dass es bei der Bereitstellung von Unterstützung nicht allein darum gehe, einen Auszahlungsort zu erreichen, sondern vor allem darum, die Menschen zu erreichen, die die Hilfe am dringendsten benötigen. Durch diesen Hausbesuch-Service wolle man eine zugängliche und mitfühlende soziale Absicherung gewährleisten.

Das UPLIFT-Programm wurde auf Basis der Exekutivverordnung Nr. 110 eingerichtet. Die Initiative dient dazu, die Auswirkungen des Konflikts im Nahen Osten abzumildern. Ziel ist die Unterstützung besonders schutzbedürftiger Gruppen, wozu arme Haushalte, Haushalte mit geringem Einkommen sowie die sogenannte Near-Poor-Schicht zählen.